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Fallen Sie nicht auf die Inflationspanik in den Medien herein

Schon seit Jahren prophezeien die Massenmedien Ihnen gegenüber eine Inflation oder gar „Hyperinflation“ – doch bisher ist diese ausgeblieben.

Nun brachte die Tageszeitung „Die Welt“ einen Artikel mit dem Titel: „Die Welt steht vor einem Zeitalter der Inflation“.

Behauptet wird darin, dass die Einkind-Politik in China weltweit zu einem Arbeitskräftemangel führt, was steigende Löhne und damit Inflation nach sich ziehen werde.

Doch das sehe ich anders: Ich nehme nicht an, dass das Wirtschaftswachstum in China so weitergehen wird, wie bisher. Schon heute ist ein großer Rückgang beim Wachstum zu sehen:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
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Während die chinesische Volkswirtschaft im Jahr 2007 noch um 14% wuchs, waren es im vergangenen Jahr nur noch 7,8%. Für das laufende Jahr hat jetzt die chinesische Regierung ein Ziel von 7,5% ausgegeben.

Doch das halte ich noch für sehr optimistisch. Und Sie können fast sicher sein, dass am Jahresende diese offizielle Vorgabe der Regierung auch erreicht wird. Dafür ist der Einfluss auf die Wirtschaftsstatistiken auch zu groß.

Fakt ist aber auch: Sollte das Wirtschaftswachstum in China unter die 7-Prozent-Marke rutschen, wird die Regierung aktiv werden. So hat sich auf jeden Fall jetzt der chinesische Premierminister Li Keqiang geäußert.

China steht vor massivem Konjunktureinbruch

Dieses Eingreifen wird schneller kommen, als es bisher noch aussieht. In China droht gerade eine große Finanz-Krise mit dann schrumpfenden Wachstumszahlen, Massenarbeitslosigkeit und damit sinkenden Löhnen.

Es ist schlicht falsch, davon auszugehen, es wäre unbegrenztes Wachstum auf einem begrenzten Planeten möglich. Solche Vorstellungen sind bisher immer gescheitert. Und das werden sie auch in Zukunft – denn so etwas ist einfach nicht möglich.

Dazu kommt: Eine Inflation wurde noch nie von den Medien oder der Politik angekündigt.  Gerade wenn hier von Inflation geredet wird, können Sie beinahe sicher davon ausgehen, dass in nächster Zeit eher das Gegenteil, nämlich eine Tendenz zur Deflation zu befürchten ist.

Die Inflationspropaganda in den Massenmedien soll vielmehr dazu dienen, in der Öffentlichkeit eine Panik auszulösen, damit dann vermehrt Immobilien als vermeintlicher Inflationsschutz gekauft werden. Genau diese Strategie geht aktuell auf.

Doch ich sehe die viel größere Gefahr einer Deflation. Genau diese Bedrohung wird in den Medien völlig unter den Tisch fallen gelassen. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie neben der Inflationssicherung auch eine Absicherung gegen die Deflation vornehmen.

Wie das am besten geht, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle. Denn nur wer als Anleger gut auf die kommenden Krise vorbereitet ist, kann sie auch gut überstehen und eben das eigene Vermögen sichern.

24. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.