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Fliegt Griechenland schon bald aus dem Euro?

Diese Woche hatte es wieder einmal in sich. Die Lage rund um Griechenland nimmt massiv an Spannung zu. Gestern erhielten die zuständigen Finanzminister einen neuen Vorschlag aus Athen. Darin geht es um einen Aufschub der Zahlungen um sechs Monate. Ob das realistisch ist oder nicht, mag ich an dieser Stelle gar nicht bewerten.

Was mich aber sehr erstaunt hat, war die rasche Ablehnung dieses Vorschlags direkt aus Berlin. Das Finanzministerium erklärte sofort: In diesem Brief sind die aktuell geltenden Bedingungen nicht als gegeben aufgelistet. Das reicht uns nicht aus.

Sie sehen derzeit: Die griechische Regierung versucht den geltenden Status quo bei den Rettungszahlungen zu verändern. Doch die Bundesregierung ist dazu nicht bereit. Dies bewerte ich erst einmal positiv. Allerdings sollten Sie dabei eine Sache immer im Hinterkopf behalten.


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Derzeit haben wir zwei Lager bezüglich der Euro Krise und des Krisenlandes Griechenland. Auf der einen Seite die neue griechische Regierung mit den markigen Sprüchen des Ministerpräsidenten Tsipras und des Finanzministers Varoufakis. Und auf der anderen Seite alle anderen Parteien in diesem Konflikt.

Der große Knall steht noch bevor – mit massiven Folgen für die ganze Euro-Zone

Grundsätzlich habe ich dabei den Eindruck von zwei aufeinander zu rasenden Zügen. Noch will keiner der beiden Seiten zurückstecken. Und was vor mehreren Monaten noch undenkbar war, rückt aktuell immer näher. Ein Grexit wird von immer mehr Experten nicht nur für möglich, sondern sogar für vertretbar gehalten.

Damit befinden wir uns in einer ganz neuen Phase der Euro Krise. Ich sehe hier große Gefahren für eine weitere Verschärfung der schon bestehenden Spannungen. Da die Zeit drängt, müssen jetzt auch schnelle Lösungen gefunden werden. Doch danach sieht es nun wirklich nicht aus.

Die griechische Seite versucht extrem stark die geltenden Rettungsmaßnahmen auszuhebeln und nach ihren Wünschen neu aufzusetzen. Sollte das tatsächlich gelingen, würden bestimmt auch andere EU Krisenländer die schon Hilfen erhalten haben solche Versuche starten.

Insofern ist die aktuelle Phase extrem spannend für die weitere Entwicklung der Eurozone. Sie sollten sich auf jeden Fall aktiv gegen ein neues auf Flammen der Euro Krise absichern.

Die völlig überzogenen Börsenkurse werden meiner Einschätzung nicht mehr lange gelten. Daher sollten Sie Ihr Vermögen möglichst breit streuen. Welche Anlageklassen dazu gehören, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

20. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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