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Flüchtlingskrise: Auch die EU ist nicht irreversibel

Die Verwerfungen in der EU werden immer größer. Das Projekt Europa steht aktuell so stark auf dem Prüfstand wie noch nie. Großbritannien denkt beispielsweise offen über den Austritt nach. Dabei sorgt auch die Flüchtlingskrise für viele Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Gerade angesichts der Flüchtlingskrise sagte jetzt sogar der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, dass kein Projekt, auch nicht die EU, irreversibel sei. Er äußerte sich skeptisch darüber, dass man zu einer wirklich praktikablen Einigung mit der Türkei in der Flüchtlingskrise kommen werde und wies auf die sehr unterschiedliche Betrachtung dieser Frage innerhalb der EU hin.

Ungarn müsse nach dem Verteilungsschlüssel beispielsweise gerade einmal 1.294 Flüchtlinge aufnehmen, doch selbst das wolle die Regierung dort durch ein Referendum verhindern.

Daran sehen Sie, dass nicht einmal mehr die Führungsspitze der EU wirklich an einen dauerhaften Fortbestand der Union mit der Einheitswährung Euro zu glauben scheint. Die Flüchtlingsfrage zeigt, wie sehr die einzelnen Mitgliedsstaaten am Ende eben doch national und nicht europäisch denken und entscheiden.


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Auch der Euro steht wieder in der Diskussion

Wenn schon ein zugegebenermaßen gravierendes Problem wie die Flüchtlingskrise reicht, um die EU insgesamt in Schwierigkeiten zu bringen, was wird wohl erst dann passieren, wenn eine erneute Finanzkrise das System erschüttert? Denn fällt die EU, dann ist auch sofort der Euro Geschichte. Für mich ist klar: Die EU, und mit ihr auch der Euro, hat keinen dauerhaften Bestand und wird scheitern.

Eine Sache müssen Sie immer im Hinterkopf behalten:  Seit der Finanzkrise 2008/09 sind in der EU die wirklich Auslöser nicht wirklich angegangen worden. Daher beliebt die Gefahr auch weiterhin hoch, dass die Euro-Krise wieder zurückkommen wird.

Dann bin ich mir aber sicher, dass die Abwehrmechanismen nicht mehr effektiv sein werden. Im Kern werden dann Länder wie Italien oder auch sogar Frankreich betroffen sein – doch für diese Länder kann gar kein Rettungsschirm gebildet werden.

Das heißt für Sie, dass Sie gut daran tun, Ihr Vermögen gegen die unweigerlich kommende erneute Eurokrise aktiv abzusichern. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen und auch auf Fremdwährungen, Fremdwährungs-Anleihen und Edelmetalle setzen.

23. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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