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Fresenius ist Ihr Schutz auf der Börsenachterbahn

Dem Gesundheitskonzern gelingt es, Umsatz und Gewinn immer weiter zu steigern.

Trotz des enormen Kursanstiegs der vergangenen Jahre ist Fresenius gerade jetzt wieder günstig bewertet und kaufenswert.

Auch in Zukunft wird Fresenius von 2 Megatrends profitieren: Zum einen ist es die alternde Bevölkerung, die immer mehr Gesundheits-Dienstleistungen benötigen wird.

Zum anderen ist es das Aufstreben der Mittelschicht in den Schwellenländern, die auch höherwertige medizinische Versorgung verlangt.

In diesem Marktumfeld ist Fresenius optimal positioniert.

Fresenius erfüllt weiterhin die 3-Filter-Kriterien

Der Gesundheitskonzern erfüllt nach wie vor die Kriterien der 3-Filter-Strategie nach James O’Shaughnessy:

  1. Das kontinuierliche Gewinnwachstum wurde in den vergangenen 10 Jahren lediglich 2008 im Zusammenhang mit der Akquisition von APP Pharmaceuticals unterbrochen. Auf bereinigter Basis ergab sich damals aber ein Gewinnanstieg.
  1. Fresenius verfügt bei einem für 2015 geschätzten Umsatz von 28 Mrd. € über ein KUV von 1,1.

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  1. Die Aktie hat sich in den vergangenen 12 Monaten besser entwickelt als der DAX und zählt zu den stärksten Aktien im deutschen Leitindex.

Einzigartige Konzern-Struktur als Erfolgsgarant

Fresenius besteht aus 4 selbstständig arbeitenden Unternehmens-Teilen, die unabhängig voneinander wirtschaften. Diese dezentrale Organisations-Struktur beschert zahlreiche Vorteile und trägt zu einem nachhaltigen Wachstum bei.

Tatsächlich haben in den ersten 3 Quartalen 2015 alle Unternehmens-Bereiche sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis gesteigert.

Das profitable Wachstum setzt sich fort

Insgesamt steigerte Fresenius den Umsatz um 22% auf 20,4 Mrd. €. Beim operativen Ergebnis betrug das Wachstum sogar +28%.

Der positive Trend dürfte anhalten. Die konjunkturellen Unwägbarkeiten in China betreffen Fresenius kaum. Der Umsatz-Anteil der Region Asien-Pazifik beträgt lediglich 10%.

Der Großteil des Umsatzes wird in den etablierten Industrieländern mit einem gut ausgebauten Gesundheits-System erwirtschaftet.

Die Ausgaben von Staaten und Privatpersonen für Gesundheits-Dienstleistungen dürften in Zukunft aufgrund der alternden Bevölkerung sogar noch weiter steigen. Fresenius profitiert von diesem Trend.

Fertig-Spritzen von Kabi sind besonders erfolgreich

Produkt-Neueinführungen und anhaltende Liefer-Engpässe der Konkurrenz haben Kabi ein neues Rekord-Ergebnis beschert:

Der Infusions-Spezialist steigerte das Ergebnis um 42% auf 479 Mio. €. Rund 100 Mio. € werden in ein Effizienz-Programm investiert, das zu einer effizienteren Produktion und schlankeren Verwaltungs-Strukturen führen soll.

Im Januar kaufte Fresenius Kabi vom US-Medizintechnik-Konzern Becton, Dickinson & Company (BD) eine Produktions-Stätte für vorgefüllte Fertig-Spritzen in North Carolina.

Mit dem Kauf erweitert Kabi die Kapazitäten und stärkt die eigene Marktposition. Teil des Kontrakts ist ein 10-Jahres-Vertrag zur Belieferung von BD.

Helios steigert Gewinn um 23%

Beim größten Klinik-Betreiber Deutschlands stehen die Zeichen ebenfalls auf Wachstum. Zur Gruppe gehören seit 2014 nach der Übernahme von 38 Rhön-Kliniken insgesamt 111 Krankenhäuser, die jährlich mehr als 4,5 Mio. Patienten betreuen.

Fresenius betrachtet die Integration der übernommenen Krankenhäuser als abgeschlossen und rechnet mit keinen weiteren Zusatzkosten. Die erwünschten Synergie-Effekte können jetzt ihre volle Wirkung entfalten.

Fresenius wird den profitablen Kurs fortsetzen

Das kontinuierliche und profitable Wachstum der Vergangenheit zeigt, dass Gesundheits-Dienstleistungen ein verlässlicher Wirtschaftszweig sind. Fresenius wird seinen Erfolgskurs auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Der Konzern profitiert von 2 großen Trends: Einerseits werden die Menschen in den Industrieländern immer älter und benötigen immer mehr medizinische Dienstleistungen wie Dialyse und Infusions-Therapien sowie Krankenhaus-Aufenthalte.

Andererseits werden auch von der aufstrebenden Mittelschicht in den Schwellenländern immer mehr qualitativ hochwertige medizinische Leistungen nachgefragt.

Aufgrund der vielversprechenden Perspektiven sowie der geringen Konjunktur-Abhängigkeit ist die Aktie ein attraktives Defensiv-Investment in einem schwierigen Marktumfeld.

Selbst in Krisenzeiten konnte Fresenius Umsatz und Gewinn steigern. Die Aktie entwickelt sich zudem seit Jahren besser als der Index.

26. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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