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Geld sichern: die Nestle-Aktie bleibt auf Empfehlungsliste

Wer auf Sicherheit setzt, wird mit Nestlé bestens fahren. Dies kennen Sie bereits:

Nestle gilt als Dauerempfehlung unserer Redaktionen und wir wiederholen gern:

Auch nach den jüngsten Ereignissen bleibt der Schweizer Nahrungsmittelhersteller auf unserer Empfehlungsliste. Wir gehen davon aus, dass die Notierungen sich dauerhaft besser darstellen werden als für viele Konkurrenzunternehmen aus den deutschsprachigen Indizes. Die Erklärung ist vergleichsweise simpel. Denn:

Nestle ist ein Unternehmen mit höchster Marktmacht in verschiedenen Regionen und dabei in der Lage, seine Preise durchzusetzen und sich auch bei Widrigkeiten zu halten. Die Konjunktur spielt für dieses Unternehmen und die Renditen, die mit der Aktie möglich sind, keine große Rolle.


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Nestle: KGV gleichbleibend..

Dabei ist das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für die Aktie gleichbleiben bei zwischen 16 und 20. Dies liegt daran, dass der Markt die immer hohen Gewinne mit steigenden Kursen belohnt. Die Rückschlaggefahr ist dabei vergleichsweise gering, wie ein Blick auf die Vergangenheit erneut belegt.

  • Nestle hat in den Jahren 2007 bis 2009 (im März), also in der Lehman-Krise, nur bis zu knapp 33 Euro gekostet und im tiefsten Punkt bis auf etwa 25 Euro verloren. Im Mittel befand sich der Wert bei ungefähr 27 bis 28 Euro. Die Krise hat der Aktie so gut wie nichts angetan.
  • Im Nachgang hat Nestle seither bis heute auf über 45 Euro zugelegt und damit mehr als 50% gewonnen. Das KGV bleib, wie beschrieben, dabei auf einem fast identischen Niveau. Zudem aber gilt vor allem das stabile Geschäftsmodell als unser Faustpfand für die Zukunft.
  • Den die Schweizer können mit hohen Dividenden glänzen und dabei auf eine stetige Zahlung verweisen. Über Jahre haben Investoren eine Dividendenrendite von 3,0% oder etwas darüber erzielt. Für das kommende Jahr erwarten Analysten eine Dividendenrendite von 3,8%.
  • Damit konkurriert Nestle bereits mit den Erträgen, die stabile Bundesanleihen bringen – und zahlt mehr als das Doppelte, wenn Sie die Dividendenrendite als Ersatz für Zinsen begreifen.
  • Die Sicherheit liegt aber nahe an Bundesanleihen, da diese während der Laufzeit bei steigenden Zinsen sogar Kursverluste erleiden werden. Die derzeitigen Renditen von 1% bis 2%, je nach Laufzeit, werden erst nach Abschluss der Laufzeit real.
  • Nestle hingegen können Sie jederzeit – zumindest vermutlich ohne wesentlichen Kursverlust – abgeben. Die Aktie wird zudem weltweit gehandelt, sodass Sie sogar außerhalb Deutschlands verkaufen könnten.

GeVestor meint: Eine sicherere Investition als in die renditestarke Aktie des Schweizer Unternehmens ist derzeit in der Eurokrise kaum denkbar. Wenn Sie den Wert langfristig halten, ist das Risiko mit hoher Wahrscheinlichkeit geringer als mit Anleihen, deren Kurse künftig eher sinken werden.

Nestle kann sogar bis zu 10% eines konservativen Depots ausmachen.

19. Juli 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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