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Gibt diese Aktie bald Gummi?

Ein starker Motor muss seine Kraft auch auf die Straße bringen. Nicht umsonst konkurrieren im internationalen Rennsport zahlreiche Reifen-Hersteller um die Anerkennung der Kunden.

Auch die Sicherheit ist entscheidend – schließlich entscheidet der Reifen als alleiniges Bindeglied zwischen Fahrzeug und Straße über Wohl und Wehe der Insassen.

Käufer greifen bei Reifen gerne zu Markenware; ein Unternehmen wie Goodyear hat seit Jahrzehnten einen guten Ruf.

Doch spricht das auch für ein Investment in die zugehörige Aktie? Goodyear gehört mit einem Marktanteil von über 20% zu den weltgrößten Herstellern von Reifen.


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Dabei ist der amerikanische Konzern mit der Produktion und dem Vertrieb von Reifen für Pkws, Lkws, Motorrädern, Bussen, Militärfahrzeugen, Flugzeugen u.a. auf allen Kontinenten vertreten.

Zu den Markennamen zählen neben Goodyear auch Dunlop, Kelly, Fulda, Lee, Sava und Debica. Die Sparte Engineered Products ist im Juli 2007 veräußert worden.

Gute Zahlen stellen Anleger zufrieden

Während Goodyear 2015 weltweit einen deutlichen Rückgang seiner Umsätze hinnehmen musste, konnte das operative Ergebnis (EBIT) deutlich gesteigert werden. „Ich bin überaus zufrieden mit diesem Ergebnis“, kommentierte der CEO die Jahreszahlen.

Man könne damit „erstmals in der 117-jährigen Geschichte“ des Unternehmens ein EBIT von mehr als 2 Mrd. $ ausweisen. Goodyear hat auch im 1. Quartal 2016 deutlich weniger umgesetzt als im Vergleichs-Zeitraum. Mit 3,69 Mrd. $ lag der Umsatz 8,3% unter dem Vorjahr.

In Europa fiel der Umsatz um 6% auf 1,25 Mrd. $, obwohl Goodyear hier mit 16,2 Mio. Reifen rund 300.000 mehr verkaufen konnte als im Vorjahres-Quartal.

Das EBIT stieg dabei ebenfalls kräftig um 9,6% auf 80 Mio. $. Auf Konzern-Ebene verbesserte sich das EBIT um 8% auf 419 Mio. $, woraus sich eine EBIT-Marge von 11,4% ergibt.

Goodyear zeigt sich innovativ

Geholfen haben gesunkene Preise für Gummi und Öl. Unterm Strich fiel der Gewinn um 17% auf 184 Mio. $, der v. a. auf Kosten für den Rückzug aus Venezuela zurückzuführen ist. Auf dem 86. internationalen Autosalon in Genf präsentierte Goodyear den Autoreifen der Zukunft.

Der Reifen ist eine magnetisch gesteuerte Kugel und kommt aus dem 3D-Drucker – jedenfalls in der Vision namens „Eagle 360“. Die Vision hinter dem Kugelreifen für autonome Fahrzeuge ist durchaus faszinierend, denn die Konfiguration hat eine Menge Vorteile.

Das Auto lässt sich mit vier omnidirektional gelagerten Kugeln statt Rädern prima seitlich in eine Parklücke bugsieren. Auf Sicht von 6 bis 12 Monaten erwarten wir eine durchschnittliche Kursentwicklung.

22. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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