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Gold auf dem Rückzug: Ist das der Trend für diese Woche?

Diese Woche steht komplett im Zeichen der britischen Abstimmung zum EU Austritt; das Brexit-Votum findet am Donnerstag statt.

Doch im Vorfeld ist schon klar ersichtlich, wie verunsichert die Finanzmärkte tatsächlich sind.

Zu Beginn der neuen Woche geht es bei den Standardaktien steil nach oben. Gleichzeitig geben die Preise bei den Edelmetallen deutlich nach.

Der Ausflug über die 1.300 Dollar-Marke beim Gold währte nur kurz. Zu Beginn der neuen Handelswoche sackt der Preis für das gelbe Edelmetall wieder in den Bereich um 1.280 Dollar ab.


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Nun stellt sich die Frage: Wie geht es weiter in dieser Woche? Hier erwarten viele Marktexperten starke Schwankungen im Vorfeld der Brexit-Abstimmung.

Sollten die EU Gegner sich tatsächlich durchsetzen können, würde das wie ein Katalysator für den Goldpreis wirken; da sind sich fast alle Marktbeobachter einig.

Gleichzeitig bietet jedoch die Absage des EU-Referendums auch weiteres Korrektur-Potenzial für den Goldpreis.

Politische Ereignisse wirken sich nur wenig auf den Goldpreis aus – das gilt auch für den Brexit

Wenn eben klar ist, dass Großbritannien weiterhin in der EU dabei sein wird, dürfte der Goldpreis zunächst einmal kurzfristig nachgeben.

Doch Gold-Experte Ronald Peter Stöferle von der Incrementum AG bringt die aktuelle Lage gut auf den Punkt: „Unsere Analysen haben ganz klar ergeben, dass politische Ereignisse nur einen ganz geringen Einfluss auf den Goldpreis haben und definitiv nicht den langfristigen Trend beim Gold setzen.“

Insofern sollten Sie die anstehende Abstimmung zum Glück sieht auch nicht überbewerten – wenn auch in den kommenden Tagen mit deutlichen Marktbewegungen zu rechnen ist.

Ein Trader aus den USA braucht es ebenso treffend auf den Punkt: „Der Brexit wäre so etwas wie der Katalysator für den Goldpreis, um uns auf die Marke von 1.400 Dollar zu bringen. Doch im aktuellen Umfeld von Negativ-Zinsen werden wir diese Marke mittelfristig auch so erreichen.“

Dennoch bleibt es in dieser Woche auf jeden Fall spannend bei den Edelmetallen – zumindest solange die Unsicherheit rund um den Brexit noch besteht.

20. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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