MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Gold: der wahre Preis liegt bei über 5.000 Dollar pro Unze

Besorgte Analysten an den Finanzmärkten gibt es zum Gold seit vielen Monaten, ja, seit Jahren. Zum ersten Mal habe ich Gold etwa Ende 2001 empfohlen.

Damals gegen den Ratschlag, den mir erfahrene Investoren mit Blick auf die damals vergangenen 20 Jahre gegeben haben. Dies ist auch heute noch Anknüpfungspunkt: 1980.

Der Gold Preis liegt nach meinen inoffiziellen Daten fairerweise bei einem Potenzial von 5000 Dollar – mindestens. Eine klare Aufforderung für uns alle, noch einmal zu investieren. Ob und wann der Preis tatsächlich 5.000 Dollar erreicht, lässt sich nicht kalkulieren.

Aber: der Aufwärtstrend ist und bleibt intakt. Grundlage sind die Verschuldung weltweit, die jetzt in Europa fast minimal ansteigt – im Vergleich zu den USA. Die Verschuldung aber läuft über die hier schon viel zitierte Gelddruckmaschine. Daher aber auch die inoffiziellen Daten.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Offizielle Inflationsrate: Gold hat Potenzial von 2.400 Dollar

Nehmen Sie den Goldpreis beim „Rekordhoch“ 1980 als Schätzgrundlage – die Situation des Dollars war allerdings wesentlich besser als heute – ergibt sich schon ein Potenzial von 30%. Der Goldpreis müsste von gut 1.500 Dollar pro Unze auf 2.400 Dollar pro Unze steigen.

Damals hatte der Preis ein Rekordhoch bei 850 US-Dollar erreicht. Die Inflationsberechnungen der US-Behörden führen zu einem inflationsbereinigten Preis von aktuell 2.437 US-Dollar.

Achtung: darüber hinaus gibt es – inoffiziell – eine so genannte „Schatteninflation“. Dies sind bis dato nicht offiziell kalkulierte tatsächliche Preisentwicklungen, die Anpassungen durch die US-Behörden nicht berücksichtigen. US-Behörden haben dagegen die offizielle Rate in den vergangenen Jahren durch Anpassungen der Messverfahren immer wieder geschönt.

Inoffizielle Inflationsrate: 5.250 US-Dollar pro Unze

Nach der inoffiziellen Inflationsrate, die einfach die Messververfahren von 1980 weiter betreibt, liegt der umgerechnete Goldpreis bei 5.250 US-Dollar pro Unze. Erst damit hat Gold die Kaufkraft von 1980 wieder erreicht.

Wirtschaftlich ist jedoch selbst damit erst eine Untergrenze erreicht. Denn Gold hat in den nächsten Jahren anders als 1980 tatsächlich eine Währungsfunktion. In einigen US-Bundesstaaten können die Bürger Steuerschulden bereits in Gold begleichen. Dieser Trend wird zunehmen – da der Dollar bereits regelrecht inflationär gedruckt wird.

Schon in wenigen Wochen einigen sich Republikaner und Demokraten in den USA auf eine neue Schuldenobergrenze. Dann wird es teuer – für den Dollar. Vor gut 30 Jahren – 1980 – lag die US-Verschuldung bei etwa 1 Billion US-Dollar. Jetzt werden es mehr als 14 Billionen US-Dollar sein.

GeVestor.de meint: Damit ist sichtbar, wohin es geht. Der wahre Preis von Gold liegt bei über 5000 Dollar pro Münze – jetzt schon. Investieren statt warten ist angesichts der weltweiten Entwicklung aus meiner Sicht die beste Strategie.

Münzen sind – als Ersatzwährung – besser als Barren, Barren sind besser als jede weitere Form des Goldhaltens. Dies mein Ratschlag.

21. Juni 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.