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Gold: Die aktuelle Trendanalyse

Der Blick auf den aktuellen Goldchart zeigt ganz klar: Mit dem Aufschwung ist es erst einmal vorbei. Seit Monaten befindet sich Gold in einem klaren Abwärtstrend. Das zeigt auch die aktuelle Trendanalyse:

Auf allen maßgeblichen Zeitebenen ist Gold im Abwärtstrend. Aber nur auf langfristige Sicht der 200-Tage-Linie ist der Trend eindeutig. Hier notiert der Goldpreis aktuell rund 8% darunter und der Trendbruch erfolgte schon im Februar.

Bei der mittelfristigen und kurzfristigen Ebene ist die Lage jedoch noch nicht so eindeutig: Hier fand der Trendbruch erst vor wenigen Wochen statt und die Abstände zu den Trendlinien sind noch nicht so stark ausgeprägt.


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Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Gold weist weiterhin eine hohe Nachfrage auf. Das zeigt sich am aktuellen Bericht des World Gold Councils (WGC) zur Entwicklung der Nachfrage. Zwar sank die weltweite Nachfrage beispielsweise im Schmuckbereich um 21%. Doch auf dem wichtigen chinesischen Markt wurden fast 30% mehr Gold im dritten Quartal nachgefragt.

Sie sehen: Das aktuelle Preisniveau wird von vielen Investoren als attraktiv angesehen und zum Aufstocken von physischen Positionen genutzt. Doch noch fehlt schlicht und einfach der Faktor, der den Preis wieder nachhaltig steigen lässt.

Gold wird 2013 wohl mit einem Minus abschließen – erstmals seit 2001

Insofern ist es in diesem Jahr sehr wahrscheinlich, dass Gold erstmals seit 2001 auf Jahressicht nicht zulegen wird. Aber eins sollten Goldinvestoren, die schon seit Jahren mit dabei sind auch nicht vergessen: Vom Tief um 250 Dollar pro Unze hat der Goldpreis eben in 13 Jahren auch noch um mehr als 400% zugelegt.

Von dieser tollen Entwicklung haben sich viele Investoren blenden lassen. Gold hat sich eben als eigene Anlageklasse etabliert, die auch Rendite bringen muss. Dabei haben die Edelmetalle doch über Jahre hinweg viel eher einen Absicherungscharakter gehabt. Wie mir schon der US-Experte Chris Berry auf der Edelmetallmesse in München sagte, müssen viele Investoren jetzt wieder den Sicherheitsaspekt hervorheben.

Gleichzeitig sagte mir Berry aber auch, dass eine einseitige Ausrichtung von Depots mit einem zu hohen Edelmetallanteil nicht ratsam sind. Solche Depots mit einem Edelmetallanteil von 50% und mehr haben in diesem Jahr massive Probleme bekommen.

Dennoch bieten Edelmetalle und speziell auch Edelmetallaktien derzeit einige interessante Chancen. Das habe ich auch erst kürzlich wieder im Gespräch mit meinem Kollegen Oliver Gross, dem Chefredakteur des neuen GeVestor-Börsendienstes „Der Rohstoff-Anleger“, festgestellt.

Nach seiner intensiven Analyse kommt er zu dem Schluss: Bei Goldaktien bietet sich aktuell eine fast schon historische Kaufchance. Wieso er diese Meinung vertritt, erfahren Sie schon morgen an dieser Stelle.

18. November 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.