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Goldminen: Der jüngste Aufschwung ist schon wieder vorbei

Das Motto bei vielen Rohstoffaktien lautet aktuell: „Wie gewonnen, so zerronnen“. Von den ordentlichen Kurszuwächsen zu Jahresbeginn ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das liegt ganz stark an der insgesamt schwachen Performance sehr vieler Rohstoffe.

Hier sehen Sie ganz deutlich: Die Kurse vieler Rohstoffaktien hängen extrem stark an den Preisen der Rohstoffe. Ganz offensichtlich ist das bei den wichtigsten Edelmetallen Gold und Silber. Hier schauen auch die meisten Investoren hin.

Speziell in diesen Tagen erleben wir hier eine sehr spanende Phase: Gold ist jetzt unter die Marke von 1.150 Dollar gerutscht. Das ist nahe den Tiefständen aus dem vergangenen Oktober.


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Klar ist: Sollte dieses Niveau länger anhalten oder der Preis sogar noch sinken, bekommen immer mehr Goldproduzenten Probleme mit der Ertragskraft. Schon jetzt wächst die Gruppe der Produzenten ständig an, die auf dem aktuellen Preisniveau kein Geld mehr verdienen. Doch diese Gruppe wird weiter anwachsen.

Kinross Gold: Ein gutes Fallbeispiel für die gesamte Minenbranche

1.150 Dollar pro Unze ist für sehr viele Produzenten einfach zu wenig, um die Gesamtkosten der Produktion zu decken. Daher sind die Schwankungen aktuell auch extrem groß.

Als der Goldpreis im Januar die Marke von 1.250 Dollar locker überwand, kletterten auch die Kurse vieler Produzenten massiv an. Beispielhaft nehme ich hier die Aktie von Kinross Gold, einem der größten Produzenten der Welt. Im Januar kletterte der Kurs um 36% an und erreichte das höchste Niveau seit August 2014.

Seit dem befindet sich die Aktie auf dem Rückzug. Im Ergebnis steht Kinross jetzt sogar fast 10% unter dem Stand vom Jahresanfang und immerhin rund 35% unterhalb des Hochs aus dem Januar. So etwas nenne ich hohe Schwankungen.

Wie gesagt: Kinross Gold ist kein kleiner Juniorwert mit einer bald beginnenden Produktion. Kinross Gold hat eine Marktkapitalisierung von 3,3 Mrd. Dollar. Doch der Knackpunkt bei diesem Unternehmen sind eben die Kosten und die hohen Schulden.

Wie viele andere Goldminen auch hat Kinross Gold in der Boomphase neue Projekte übernommen, um das eigene Portfolio zu vergrößern. Die Aussicht auf weiter steigende Preise bei den Edelmetallen hat hier bei zahlreichen Firmen zu folgenschweren Fehlentscheidungen geführt.

Aber selbst in der aktuell angespannten Marktphase produzieren einige Minenwerte noch ordentliche Gewinne. Viele Firmen setzen dabei auf ein spezielles Geschäftsmodell, das besonders krisenfest ist. Mehr dazu lesen Sie hier in der kommenden Woche.

19. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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