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Goldminen: unterbewertete Renditechance 2012 für Sie aufbereitet

Goldförderer können in den nächsten Jahren mit glänzenden Geschäften rechnen.

Goldminen sind bis dato noch vergleichsweise unterbewertet. Beachten Sie:

Auch Goldminen sind wie „Aktien“ anderer Unternehmen bewertbar und können hohe Dividenden abwerfen.

In Zukunft rechnen wir mit vergleichsweise hohen Dividendenrenditen – relativ zu den Dividenden, die diese Unternehmen ansonsten ausgeschüttet haben. Beachten Sie bitte dazu auch:

Dividenden sind für diese Unternehmen teils „schädlich“ in dem  Sinne, dass sie in immer neue Förderprojekte investieren müssten. Deshalb ist es erstaunlich, wie bereitwillig Minen demnächst einen Teil der immer höheren Gewinne abgeben werden. Sie können dabei sein.

Vorzeichen günstig

Dabei sind die Vorzeichen für die Goldförderer günstig. Denn der Goldpreis steigt, und damit wird auch die Marge für diese Unternehmen berechenbarer und stabiler.  Entscheidend für deren Rendite oder Marge ist der Bestand an Gold in deren Minen und das Verhältnis zu den Förderkosten.


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Klar ist, je höher der Verkaufspreis ist, desto stärker wachsen die Margen. Anders als in anderen Geschäften ist der Produzentenpreis auf kürzere Sicht nahezu fix.

Daher die Frage: wohin entwickelt sich der Goldpreis?

Wir meinen: er steigt. Der Goldpreis ist rein technisch im Aufwärtstrend. Wie in den vergangenen 10 Jahren sollte daher der Goldpreis weiter steigen – und sich auch von den Höchstkursen bei 8.000 nicht schrecken lassen. Zum zweiten:

Fundamental geht es dem gelben Edelmetall so gut wie fast nie zuvor. Chinas Zentralbank stockt dem nach die Bestände so stark auf wie niemals bislang. Denn der Anteil von Gold an den Devisenreserven beträgt lediglich 2% und ist daher viel niedriger als im Westen, vor allem in den USA und Deutschland.

Das bedeutet:

Neben den eher spekulativen Hedge-Fonds gibt es fast nur steigende Nachfrage auf Seiten der fundamental und langfristig agierenden Investoren, also den Zentralbanken. Daher steigt die Nachfrage – aus Asien zum Beispiel – während das Angebot kaum zunimmt.

  • Der Goldpreis wird demnach steigen.
  • Daher sind Goldminen bei steigenden Goldpreisen attraktiv.
  • Die Unterbewertung von Goldminen entsteht daraus, dass die Aktienmärkte dem steigenden Goldpreis gegenüber skeptisch waren.
  • Weil Aktienkurse vergleichsweise schnell nach oben geschossen sind, die Goldminenwerte aber nicht, ergibt sich jetzt die historische Diskrepanz. Denn:
  • Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) von 10 bis 14 bei diesen Unternehmen sind ungewöhnlich niedrig.

GeVestor meint: Investieren Sie in Goldminen, haben Sie vergleichsweise sichere Renditechancen. Wir meinen, die Goldförderer sind derzeit um durchschnittlich 20% unterbewertet, wenn Sie die möglichen Kursziele zugrunde legen.

Favoriten an den Märkten sind Unternehmen wie Newmont Mining, das 2013 einen KGV-Wert von 11,5 haben soll. Setzen Sie Ihre Stop-Loss-Limits nicht zu nah am aktuellen Kurs, da diese Aktien stärker schwanken können.

5. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.