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Goldpreis: Der Sprung über 2.000 Dollar ist schon bald möglich

Auch in dieser Woche bleibt der Goldpreis weiter volatil:

Nach einigen schwachen Tagen hat der Goldpreis aber heute wieder deutlich zugelegt und die Marke von 1.650 Dollar wieder überwunden.

Bis zum Rekordhoch von mehr als 1.900 Dollar pro Feinunze ist es noch ein langer Weg.

Aber für viele Goldexperten ist klar: Der Goldpreis wird diese Marke schon bald überwinden und auch den Sprung über die 2.000 Dollar Marke schaffen. Doch viel mehr ist dann auch nicht drin. Das erwartet zumindest Philip Klapwijk von dem Edelmetall Beratern GFMS.


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Seiner Einschätzung nach wird der Goldpreis im kommenden Jahr die 2.000 Dollar-Darke überwinden. Doch das wird dann auch der Höhepunkt des immerhin schon seit mehr als einem Jahrzehnt andauernden Aufwärtstrends beim Gold sein.

Die kurzfristigen Antreiber beim Gold sind laut Klapwijk weiterhin die Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Euro Krise und zusätzlich auch die Aussicht auf weitere Rettungsmaßnahmen der US-Notenbank Fed – auch wenn dies von Seiten der Zentralbank derzeit noch verneint wird.

Gold wird wohl erst 2013 neuen Rekord erreichen

„Wir erwarten für 2013 noch immer einen Push beim Goldpreis auf mehr als 2.000 Dollar. Doch dieser Push könnte auch den Höhepunkt beim Goldpreis bedeuten“, so Kalpwijk weiter.

„Die Entwicklung hängt ganz klar davon ab, ob es in Europa zu wirklichen Lösungen kommt und auch ob die Stützung durch die US-Notenbank endet. Es muss ganz klar Anzeichen für eine Normalisierung der Geldpolitik der Zentralbanken geben.“

Bei der Prognose für das laufende Jahr ist Klapwijk sehr exakt: Hier erwartet er eine Handelsspanne zwischen 1.530 und 1.920 Dollar bei einem Durchschnittspreis von 1.730 Dollar pro Unze. Dabei liegt das obere Ende seiner Erwartungen exakt beim aktuellen Rekordhoch vom September 2011.

Eine sehr große Bedeutung kommt auch in diesem Jahr weiterhin der Investmentnachfrage nach physischem Gold zu. Hier hat es 2011 einen Rekord von 1.209 Tonnen gegeben.

„Aber derzeit gibt es eben nicht die gleiche Panik wie noch im vergangenen Jahr. Dennoch liegt die Nachfrage bei Münzen und Barren historisch betrachtet immer noch auf einem hohen Niveau“, so Klapwijk weiter.

Laut Klapwijk ist es derzeit vielmehr so, dass viele Investoren auf den nächsten großen Aufhänger warten, um in den Goldmarkt einzusteigen. Dafür ist das aktuelle Preisniveau schon sehr interessant.

Immerhin notiert der Goldpreis derzeit ungefähr in der Mitte zwischen dem 52-Wochen-Hoch und dem Tief. In beide Richtungen sind es fast genau 14%. Es bleibt also in den nächsten Tagen und Wochen spannend beim Goldpreis. Sie können sicher sein, dass sich die aktuelle Situation weiter an dieser Stelle begleiten werde.

12. April 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.