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Goldpreis: Kein Preisschub in Sicht

Diese Woche ist es extrem spannend an den Finanzmärkten. Nahezu alle Marktteilnehmer schauen gebannt auf die Sitzung der US-Notenbank fällt am Donnerstag.

Die alles entscheidende Frage lautet: Kommt die Zinswende in den Vereinigten Staaten oder nicht? Ich habe keine Glaskugel, um ihn diese Frage einfach zu antworten. Doch aus Sicht des Rohstoffinvestors ist klar: Sollte die US-Notenbank noch nicht an der Zinsschraube drehen, ist auch das Aufwärtspotenzial beim Gold oder Silber in der nahen Zukunft begrenzt.

Im Endeffekt erleben wir in diesen Tagen einen eher unentschiedenen Markt. Gerade seit einigen Tagen geht es wieder deutlich nach unten beim Gold und die Marke von 1.100 Dollar pro Unze ist in Reichweite gerückt. Damit notiert der Goldpreis wieder nahe den Tiefstständen von vor wenigen Wochen und somit auf dem niedrigsten Preisniveau seit rund fünf Jahren.


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Das gilt zunächst einmal nur für die Notierung in Dollar. Auf Euro-Basis stellt sich die Situation deutlich anders dar. Hier spielen zwei Faktoren eine Rolle. Zum einen ist es die Entwicklung des Goldpreises an sich und zum anderen die Entwicklung des Wechselkursverhältnisses von Euro und Dollar.

Für Euro-Investoren ist Gold aktuell günstig

Hier hat zuletzt der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder deutlich an Boden gewonnen. Bei einem zurückgehenden Goldpreis auf Dollar Basis heißt das: Gold kostet mit rund 970 Euro in diesen Tagen so wenig wie seit Anfang Januar nicht mehr. Stellen Sie sich vor: Das Jahreshoch beim Gold auf Euro Basis lag im Februar bei rund 1.150 Euro pro Unze. Seitdem ist der Preis um knapp 15 % eingebrochen.

Wenn Sie als Investor also aktuell noch keine Goldpositionen aufgebaut haben, bietet sich das Preisniveau derzeit auf jeden Fall für einen Einstieg ein. Wenn Sie schon jetzt Goldpositionen im Depot haben, so halten Sie diese. Allerdings sollten Sie auf eine gute Depotmischung achten. Ihr Edelmetallanteil sollte nicht über 20 % des Gesamtdepots ausmachen.

15. September 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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