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Goldpreisabsturz geht weiter: Das müssen Sie jetzt wissen

Der Ausverkauf bei Edelmetallen geht immer weiter. Kurzzeitig sagte beispielsweise der Goldpreis heute unter die Marke von 1.100 $ pro Unze. Auch bei den anderen Metallen gibt es fast kein Halten mehr. Platin hat die Marke von 1.000 $ schon lange nach unten durchbrochen. Dieses Edelmetall notiert derzeit auf dem niedrigsten Stand seit 2009.

Dabei erleben wir derzeit eine paradoxe Situation. So tauchen rund um den Globus immer mehr Krisenherde auf. Genau in solchen Zeiten ist eigentlich Gold als sicherer Hafen der Geldanlage sehr gefragt. Doch so etwas passiert aktuell gar nicht. Anstatt eines stark steigenden Goldpreises, geht es immer weiter nach unten.

Eine ganz spezielle Rolle bei dieser Entwicklung spielen die großen Terminbörsen. Diesem Thema hat sich mein Kollege Oliver Gross aktuell gewidmet. Er ist Chefredakteur des Börsendienstes „Der Rohstoff-Anleger“. Sie werden erstaunt sein, zu welchen Rückschlüsse er bei der Analyse der aktuellen Daten zu den Terminbörsen gekommen ist. Lesen Sie hier seine ganz aktuelle Einschätzung:

“Die Short-Positionierungen der Spekulanten (Hegdefonds, Banken etc.) stiegen extrem steil an und notierte zuletzt nahe den Allzeit-Hochständen. Was passiert bei einem Short genau? Bei jeder Short-Positionierung auf den Goldpreis an der Terminbörse wird quasi Papier-Gold verkauft bzw. auf den Markt geworfen, was die tägliche Indikation des Papier-Goldpreises unter Druck setzt und in die Tiefe schickt.


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Gold-Spekulationen drücken noch den Preis

Im Hinblick auf das massive Short-Interesse der großen Finanzspieler ist es keine Verwunderung, dass der Goldpreis in den letzten Wochen seine Talfahrt fortsetzte. Doch Sie müssen wissen: Jeder Short muss in der Zukunft früher oder später geschlossen werden. Daher kann man die hohen Short-Quoten auch als große Kontra-Indikatoren werten.

Fazit: Das Banken-Kartell und die Hedgefonds versuchen aktuell wieder mit gewaltigem Aufwand den Goldpreis nach unten zu drücken. Dadurch werden vor allem enorm große Short-Positionen an der COMEX aufgebaut. Doch führen Sie sich vor Auge, dass das Ganze wie ein Gummiband funktioniert. Kurzfristig könnten die Manipulatoren noch dem Goldpreis in einem potentiellen, finalen Crash (1.000-1.050 USD/Unze im Auge) erheblich schaden. Doch dann wird das Gummiband mit Gewalt zurückschnallen, sobald die gigantischen Short-Positionen aufgelöst = gedeckt werden.

Zeit für physische Käufe ist gekommen

Ihre Minen-Investments werden auch diese Goldpreis-Attacke der Finanzmafia überleben und aus der Asche emporsteigen können. Falls der Goldpreis nochmals erheblich zurückfallen sollte, rate ich Ihnen auch ganz bewusst zu physischen Käufen zur langfristigen Vermögens-Anlage & Absicherung.“

Soweit die Analyse von Oliver Gross. Speziell sein Hinweis auf den physischen Goldmarkt ist sehr spannend. Für Euro-Investoren hat der jüngste Goldpreisrückgang das niedrigste Preisniveau seit Anfang Januar gebracht. Heute sackte der Preis für die Feinunze Gold auf unter 1.030 Euro ab. Dies ist langfristig betrachtet ein wirklich attraktives Niveau.

20. Juli 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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