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Goldprognose: 2015 endet der Bärenmarkt

Der vergangenen Woche hatte ich Ihnen an dieser Stelle schon einen ersten Einblick in den Gold-Focus der Marktexperten von Metals Focus gegeben.

Im ersten Teil ging es hauptsächlich um die Produktionsstatistiken. In der heutigen Ausgabe soll nun die Prognose der Experten im Mittelpunkt stehen. Auch das erwartet man sich von einem solchen Report.

Sehr positiv ist auf jeden Fall zu bewerten, dass die Experten von Metals Focus für 2015 das Ende des Bärenmarktes beim Gold ausrufen. Auch in diesem Report steht natürlich die weitere Politik der US Notenbank stark im Blickpunkt.


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Das ist auch verständlich, denn bei einer anstehenden Zinserhöhung der US-Notenbank wird sich auch die Lage beim Gold verändern. Hier legen die Experten sich fest und erwarten eine Zinserhöhung im dritten Quartal des laufenden Jahres.

Daraufhin halten sie einen weiteren Absturz des Goldpreises auf ein Niveau von um die 1.080 Dollar pro Unze für möglich. Doch danach erwarten die Experten einen Durchschnittspreis von 1.200 Dollar pro Unze für Gold im vierten Quartal.

Viele negative Faktoren sind beim Gold schon eingepreist

Wo kommt diese Einschätzung her? Das hängt sehr stark mit dem aktuellen Marktumfeld beim Gold zusammen. Viele negative Faktoren sind hier schon eingepreist.

Zudem findet sich Gold seit dem Rekordhoch im September 2011 auf dem Rückzug. Die Studie von Metals Focus ist einmal mehr ein Hinweis auf den „vorsichtigen Optimismus“, der sich nun bei vielen Branchenkennern ausbreitet.

Der Blick auf die aktuelle Chartsituation beim Gold macht ebenfalls Hoffnung: Auch beim letzten deutlichen Preisrückgang vor einigen Wochen hat die wichtige Unterstützung im Bereich um 1.150 Dollar pro Unze wieder gehalten.

Das ist ohne Frage positiv. Erst wenn der Goldpreis bei einer erneuten Korrektur deutlich unter diese Marke fallen sollte, würde sich das Chartbild deutlich verschlechtern.

Ganz entscheidend ist neben der Marktstimmung auch die weitere konjunkturelle Entwicklung in den USA. Hier haben die schwächeren Arbeitsmarktdaten vor einigen Tagen schon einen Vorgeschmack geliefert, was beim Gold möglich ist.

In sehr kurzer Zeit legte der Goldpreis klar zu und überwand die Marke von 1.200 Dollar pro Unze spielend. Bei weiteren negativen Konjunktursignalen aus den USA erwarte ich weitere kurzfristige Preisaufschläge beim Gold. Hieran sehen Sie: Sowohl kurzfristig als auch mittelfristig hellt sich das Stimmungsbild beim Gold wieder auf.

8. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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