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Griechenland: Kommt in 10 Tagen der Zahlungsausfall?

Jetzt läuft die Zeit so langsam ab. In Griechenland droht der Staatsbankrott. Ich rede hier nicht einer Frist von Monaten oder Jahren.

Hier geht es nur noch Wochen – im schlimmsten Fall sogar Tagen. Heute tauchen Äußerungen aus Athen auf, wonach die Regierung dort plant, eine Zahlungsausfall zu erklären, falls es eben nicht zu einer Einigung mit den Geldgebern kommen sollte.

Laut Angaben der FT soll es um fällige Zahlungen an den IWF geben, die Griechenland erst einmal zurückhalten will. Diese Zahlungen wären im Mai und Juni fällig. Als erste Reaktion hat die griechische Regierung diese Berichte sofort dementiert.

Das ist auch das gute Recht der Regierung Tsipras. Aber nach all den Pleiten Pech und Pannen, die wir in den vergangenen Monaten seit dem Regierungsantritt von Regierungschef Tsipras und seinem Finanzministers Varoufakis erlebt haben, scheint mir auch dieser schon bald bevorstehende Zahlungsausfall als sehr wahrscheinlich.


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Der 24. April kann zum griechischen Schicksalstag werden

Am 24. April, also in zehn Tagen, wird es ein neues Treffen der Euro-Gruppe geben. Dort werden die Verhandlungen mit Griechenland über weitere Hilfszusagen fortgesetzt. Derzeit liegen noch 7,2 Milliarden Euro an zugesicherten Hilfszahlungen auf Eis. Griechenland hat eben auch nicht die zugesicherten Maßnahmen auch tatsächlich geliefert.

Allein schon daran erkennen Sie, wie sich die Verhandlungen im Kreis drehen: Auf der einen Seite sind die Geldgeber, die von Griechenland stetig Zugeständnisse erwarten. Auf der anderen Seite agiert jetzt eine griechische Regierung, die eben nicht mehr gewillt ist, alle Forderungen der Geldgebern auch zu erfüllen.

An sich geht es doch hier nur noch um eine Verlängerung der aktuellen Krise. Noch sind die Geldgeber gewillt, immer mehr Geld in das griechische Fass ohne Boden zu werfen. Mir stellt sich aber die Frage: Wie lange ist der politische Wille noch da? Vor allem, wenn von Seiten der Regierung Tsipras immer wieder neue Störfeuer entfacht werden.

Keine Frage: Griechenland steht am Rand des Abgrunds – die Frage ist für mich nur, wann es tatsächlich zum Absturz kommt. Die Basis ist weiterhin extrem brüchig und zudem läuft jetzt auch noch die Zeit gegen Griechenland.

14. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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