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Griechenland: Wohin geht die Reise?

Jetzt bekommt Griechenland den nächsten Aufschub. Erst einmal geht es darum, vier weitere Monate zu gewinnen, indem das krisengeschüttelte Land neue Wege aufzeigen kann, wie es wirklich weitergehen soll.

So sieht die aktuelle Einigung zwischen den Geberländern auf der einen Seite und neuen griechischen Regierung auf der anderen Seite aus.

Spannend wird es jetzt wirklich, ob die griechische Regierung das Vertrauen der Geberländer zurück gewinnen kann. Dazu trägt sicherlich auch die neue Liste mit Spanner Sparmaßnahmen bei, die die Regierung jetzt noch vorliegen wird.


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Von dieser Liste ist bis jetzt noch nicht viel bekannt. Im Endeffekt muss sie auch gar nicht so umfangreich sein. Was von den Geberländern sicherlich sehr anerkannt werden wird, ist die Ernsthaftigkeit der Sparmaßnahmen. Bislang haben viele griechische Regierungen schon sehr viel versprochen. Die wenigsten Politiker haben das auch wirklich gehalten.

Die neue Links-Rechtskoalition mit Ministerpräsident Tsipras und Finanzminister Varoufakis steht nun auch im eigenen Land massiv unter Druck. Eigentlich ist die neue Regierung angetreten, um das Spardiktat aus Brüssel zu beenden. Das ist nicht gelungen.

Neue Sparmaßnahmen in Griechenland: Wohin geht die Reise?

Daher wird es extrem spannend sein zu sehen, wie denn jetzt die neue griechische Regierung tatsächlich neue Sparmaßnahmen umsetzen will, ohne die eigenen Wähler von Kopf zu stoßen. Es hat schon etwas von der Quadratur des Kreises.

Und ganz ehrlich gesagt: Mit der jetzt gefundenen Einigung wird das Griechenland-Problem natürlich auch nicht wirklich gelöst. Es gibt einmal mehr einen zeitlichen Aufschub – dieses Mal weitere vier Monate. Danach ist Griechenland nicht gerettet. Es geht aktuell tatsächlich nur darum die Zeit bis dahin zu überbrücken.

Immer mehr Teilnehmer dieser Gesprächsrunden vermitteln tatsächlich den Eindruck, dass ein Euroaustritt durchaus zu verkraften sei. Dies wird sich in den nächsten vier Monaten nicht deutlich verändern. Keine Frage: Die griechische Regierung mit Ministerpräsident Tsipras und Finanzminister Varoufakis hat einen wilden Start. Doch jetzt ist sie in Brüssel erst einmal zurechtgestutzt warten.

Der Spielraum ist schon extrem eng, da insgesamt schon Hilfszahlungen von 240 Milliarden Euro geflossen sind.  Insofern bleibt es auch jetzt dabei: Griechenland steht mit dem Rücken zur Wand – und daran ändert auch die jetzt geltende Verlängerung nur wenig.

23. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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