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Griechenland zockt einfach immer weiter

Jetzt geht es aber richtig schnell: Der mögliche Austritt der Griechen aus der Eurozone rückt immer näher. Fast schon auf Tagesbasis steigt die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario.

Stellen Sie sich vor: Vergangene Woche hat die Commerzbank in Person ihres Chefökonomen Jörg Krämer die Wahrscheinlichkeit eines griechischen Euro Austritt mit 25 % beziffert. Heute nun beziffert Krämer die Wahrscheinlichkeit schon auf 50 %.

Die Zeit drängt nicht nur. Man kann ohne Übertreibung sagen: Athen steht mit dem Rücken zur Wand. Nur um ihn noch einmal einen genauen Überblick zur aktuellen Lage zu geben. Griechenland wird schon jetzt nur durch Notfallkredite der europäischen Zentralbank überhaupt noch in der Zahlungsfähigkeit gehalten.


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Der Rahmen dieser Hilfen ist massiv beschränkt. Spätestens ab Anfang März sind weitere Hilfen der Geldgeber notwendig. Dazu muss Griechenland nicht viel tun. Es muss schlicht und einfach nur die aktuell geltenden Regelungen und Anforderungen für die Hilfsgelder erfüllen.

Genau hier liegt der Knackpunkt. Die neue Regierung ist nicht bereit, genau das zu tun. Ministerpräsident Tsipras und sein Finanzminister Varoufakis treten vielmehr als unbeugsame Kämpfer der griechischen Sache auf. Im eigenen Land werden sie dafür gefeiert. In Brüssel schütteln immer mehr Beteiligte nur noch die Köpfe.

Neue Regierung pokert um die Zukunft des Landes

Derzeit kommt mir die griechische Regierung wie ein Pokerspieler vor der letzten großen Runde vor. Mit einem All-In setzt der Pokerspieler alles auf eine Karte. Allerdings hat der Pokerspieler einen großen Vorteil.

Er kann bluffen und die anderen Mitspieler zum Aufgeben zwingen. Das geht in diesem Fall nicht, denn die Geldgeber in Brüssel wissen, dass die Griechen ein schlechtes Blatt auf der Hand haben.

Das kraftstrotzende Auftreten in Brüssel nützt also nur wenig. Dennoch setzt Tsipras auf ein Einknicken der Euro Gruppe. An diesem massiven Gezerre um die Zukunft Griechenlands sehen sich aber auf jeden Fall: Der Euro in seiner jetzigen Form ist massiv gefährdet. Die scheinbare Sicherheit an den Finanzmärkten kann sehr schnell vorbei sein.

Sollte Griechenland als wirklich den Euro verlassen, stehen uns massive Verwerfungen an den Finanzmärkten bevor. Daher ist es weiterhin extrem wichtig für sie, ihr Vermögen gegen einen solchen kommenden Absturz zu sichern. Das tun sie erst mit einer breiten Vermögensstreuung. Welche Anlageklassen dazugehören sollten, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

17. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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