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Gut möglich: DAX steht am 24.02.2015 bei 12.080 Punkten

Wenn der Deckel abfliegt, explodiert der DAX 30 Index. Und er kann am 24.02.2015 mit 12.080 Punkten notieren. Deshalb sind Ihre besten Gewinn-Chancen unverändert beim Kauf von Call-Optionen und/oder Aktien gegeben.

Kurz zum 24.02.2015:

Am 16.10.2014 notierte der DAX 30 Index mit 8.355 Punkten. Bis zum 05.12.2014 schoss er bis auf 10.093 Punkte nach oben. Das sind +20,8% in rund 53 Tagen.

Schafft es der DAX 30 Index endlich über 10.000 Punkte nach oben ausbrechen, z.B. am 02.01.2015 und legt er wieder +20,8% in 53 Tagen zu, dann notiert er am 24.02.2015 mit 12.080 Punkten.

Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, wie ich im Chart unten zeige.

Chart auf Basis seiner Wochenschlusskurse liefert treffende Prognosen

Für meine Trendbestimmungen nutze ich die Chartdarstellung des Kursverlaufs von Aktien und Indizes per Wochenschlusskurs. Das ist einfach, klar, verständlich und treffsicher. Diese Chart-Einstellung blendet das Auf und Ab innerhalb des Wochenverlaufs aus. Genau dadurch sind nachhaltige Kursbewegungen zu erkennen, die Trends gut bestimmen lassen.

DAX 30 Index: Je länger es dauert, desto dynamischer die Rally

 DAX-Index_2014_12_22

Der DAX 30 Index fällt seit 1 Jahr nicht nachhaltig unter 9.000 Punkte. Aber bei rund 9.800 Punkten ist der Deckel drauf. Auf Basis seiner Wochenschlusskurse (Börse Frankfurt, freitags, 20 Uhr) ist meist knapp darunter Schluss.


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Die beiden Male, die der DAX 30 Index darüber kletterte, ging es zwar auch in den Bereich von 10.000 Punkten, danach aber sofort zurück unter den Widerstand von 9.800 Punkten.

Es lässt sich immer wieder beobachten: Je länger diese Seitwärtsbewegung dauert, desto dynamischer ist die Rally, die nach dem endgültigen Ausbruch erfolgt.

Aller guten Dinge sind drei

Seit fast genau einem Jahr kann der DAX 30 Index den Widerstand bei rund 9.800 Punkten nicht überwinden. Seitdem läuft er letztlich zwischen 9.000 und 9.8000 Punkten seitwärts. Dass er aus dieser Zone ausbricht ist klar. Dass es nach oben ist, ist so gut wie sicher.

3 Gründe für einen Kursausbruch nach oben:

1. Die US-Indizes notieren auf der Höhe Ihres Allzeithochs. Der DAX 30 Index wird ihnen folgen, so wie immer. – Ein gutes Zeichen.

2. Der DAX 30 Index konsolidiert nach seiner fulminanten Rally, die ihn nahezu in einem Rutsch um mehr als 1.000 Punkte über das vorherige Allzeithoch aus dem Jahr 2007 bei etwas über 8.100 Punkte katapultiert hat. Er konsolidiert also auf sehr hohem Niveau – Das zweite gute Zeichen.

3. Die Liquidität treibt die Kurse. Und die Liquidität wir hochgehalten, wie die US-Notenbank gerade eben noch bekräftigt hat. – Das dritte gute Zeichen.

Drei gute Gründe, die für den dritten Versuch sprechen, dass der DAX 30 Index über 9.800 und dann 10.000 Punkte nach oben läuft.

Gut möglich: DAX steht am 24.02.2015 bei 12.080 Punkten

Wie oben geschrieben: Je länger eine Seitwärtsbewegung andauert, desto dynamischer ist der darauf folgende Ausbruch. Da der aufwärts gerichtet sein sollte (siehe o.a. 3 Gründe), sind schnelle +20,8% Kursgewinn nicht utopisch. Und wenn es die ab Anfang 2015 wieder in 53 Tagen gibt, sind 12.080 Punkte am 24.02.2015 denkbar.

Natürlich ist der exakte Punktestand von 12.080 am genauen Datum nur ein Bild. Die kleine Zahlenspielerei zeigt jedoch, dass Kurse um 12.000 Punkte durchaus im ersten Quartal 2015 möglich sind.

Wer Call-Optionen kauft, gehört zu den Gewinnern

Im Optionen-Profi empfehle ich derzeit Call-Optionen auf starke Aktien mit den Laufzeiten Dezember 2016 und Januar 2017.

Außerdem empfehle ich, für je 3.000 Euro, die in Call-Optionen investiert werden, für 1.000 Euro Put-Optionen auf einen der wichtigen Aktienindizes (z.B. DAX 30 Index oder Dow Jones) zu kaufen.

Mit einem nach dieser Strategie aufgestellten Depot fühle ich mich bestens aufgestellt und rechne mit serienweisen Gewinn-Realisierungen. Und durch die gleichzeitig im Depot liegenden Put-Optionen investieren Sie gewinnoptimiert und sicher, wenn Sie der Strategie folgen.

Zum guten Schluss: Heute vor 195 Jahren, also am 22.11.1819, kam die englische Schriftstellerin Mary Ann Evans, die unter ihrem Pseudonym George Eliot bekannt wurde, zur Welt. Sie hinterließ uns die Worte:

„Übermäßige geistige Produktion ist eine Beleidigung in der Gesellschaft“,

O.k., sage ich. Ich will niemanden beleidigen und höre jetzt an dieser Stelle mit meiner „geistigen Produktion“ auf.

Ich wünsche Ihnen aber schnell noch stressfreie Vorweihnachtstage

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

22. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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