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Immobilien: Steigende Preise durch Statistik belegt

Bemerkenswert die hohe Nachfrage vor allem in den Großstädten.

Gemessen wird diese Nachfrage in der so genannten Eigentümerquote, das heißt dem Anteil der Haushalte, die Wohnungseigentum besitzen.

Für Ihre Investments ein guter Hinweis. Etwa 60% aller Haushalte in Stuttgart oder München haben Wohnungseigentum. Tendenz steigend – trotz hoher Preise. Oder: wegen? Die Statistiker behaupten, die Nachfrage hat auch mit den hohen Preisen zu tun.

Ein Marktforschungsinstitut hat  für das IFS Städtebauinstitut herausgefunden, dass die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 4,3% gestiegen sind – angeblich überraschend. Auch die Preise für Häuser ziehen an. Dies hatten wir schon vorausberechnet und können sogar sagen: der Trend hält an.

Eigentumswohnungen teils zweistellig teurer

Nach den Daten sind besonders in Städten wie Dresden oder Augsburg die Preise stark angestiegen. Hier für Sie gleich die Zahlen, damit Sie einen ersten Überblick gewinnen. Unabhängig davon jedoch erinnere ich einmal an den 2.7.2009: ich hatte geschrieben, dass es sich jetzt lohnt zu kaufen.


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Mir lagen Studien vor, die zeigten, dass die Herstellungskosten für einen Quadratmeter bei 1.300 Euro lagen, die Preise aber bei nur 1.000 Euro. Ein solcher Effekt gleicht sich immer aus.

Preissteigerungen im Detail für Ihren Überblick

Für Sie aber wie versprochen zunächst die Daten des „IFS Institut für Städtebau“.

Die Tabellen zeigen Ihnen die Durchschnittspreise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in Deutschland.

Quelle: IFS Institut für Städtebau

Sie können die Tabelle nutzen, um Ihre Immobilien einzuordnen. Viel wichtiger aber ist

Investieren Sie weiter in Immobilien. Die Preise werden anziehen. Die Nachfrage zieht schon an, wie Immobilienscout24.de in einer Statistik feststellte. Das Verhältnis von Interessenten (Gesuchen) zu Angeboten ist von 20 – 30/1 auf mehr als 80/1 gestiegen.

Auch die Zinsen sind für den Immobilienmarkt sehr günstig, bald aber werden sie ansteigen. Die Renditen für viele Staatsanleihen steigen jetzt schon – ein klares Signal der Märkte, dass sie mit steigenden Zinsen rechnen.

Als Eigenheimbesitzer hängt Ihre Rendite dann besonders von den Finanzierungskosten ab. Richtig finanziert beträgt allein die Nettorendite bezogen auf den Kaufpreis bei 3% und mehr pro Jahr.

Sichern Sie sich daher die Zukunft und bleiben Sie bei Immobilien am Ball. Wenn Sie keine neue Immobilie mehr kaufen wollen, reichen auch Anteile von offenen Immobilienfonds.

Wer etwas weniger Geld als in große Häuser investieren möchte, kann mit Wohnungen auf Sicht mehrerer Jahre – so unsere Informationen – gute Renditen erzielen. Ihr Vorteil: auch Eigentumswohnungen sind steuerbegünstigt. Nach 10 Jahren Haltedauer sind Verkäufe steuerfrei.

6. August 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

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