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Immobilienboom in Deutschland noch lange nicht vorbei

Der deutsche Leitindex hat einen neuen Angriff auf die 10.000-Punkte-Marke gestartet. Heute erreichte der DAX ein Tagesplus von 2,7% und schloss mit 10.026 Punkten leicht über der runden Marke.

In den kommenden Tagen wird es darauf ankommen, ob sich der Index nachhaltig von der so hart umkämpften Marke lösen kann. Auslöser für den jüngsten Kurssprung waren starke Konjunkturdaten aus China.

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt lockert sich langsam auf. Noch besser läuft es am deutschen Immobilienmarkt. Die Immobilien- und Baubranche in Deutschland hatte einige Zeit mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen.

Doch jetzt befinden sich diese Branchen bereits seit einigen Jahren im Aufwind. Zahlreiche Faktoren begünstigen den Immobilienboom in Deutschland, den wir schon seit einiger Zeit erleben und der noch lange nicht vorbei ist.

Erfahren Sie jetzt, welche Faktoren den Immobilienboom hierzulande begünstigen und warum dieser trotz der teils massiv gestiegenen Miet- und Kaufpreise in den vergangenen Jahren noch nicht am Ende ist.

Faktor 1: Die niedrigen Zinsen

Die historisch niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass es immer mehr „Häuslebauer“ in Deutschland gibt. Denn das niedrige Zinsniveau wirkt sich günstig auf die Finanzierungskosten für den Bau oder den Kauf eines Einfamilienhauses aus.

Zudem sorgen die niedrigen Zinsen dafür, dass Immobilien als Investment immer gefragter sind.


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Das bedeutet, dass nicht nur die selbst genutzte Immobilie gefragter denn je ist, sondern auch die Nachfrage nach Immobilien als Geldanlage stark gestiegen ist und weiter steigen wird.

Faktor 2: Die Landflucht

Immer mehr Menschen ziehen in städtische Regionen bzw. städtische Ballungszentren. Das bedeutet im Umkehrschluss auch eine gewisse Landflucht.

Dadurch sinken zwar die Immobilienpreise in einigen ländlichen Regionen, doch im Gegenzug steigen die Immobilienpreise in vielen städtischen Ballungszentren sehr stark.

Die Folge: Es werden neue Häuser und Wohnungen am Stadtrand gebaut, damit die angespannte Situation im Hinblick auf die Miet- und Kaufpreise in zahlreichen Städten entschärft wird.

Faktor 3: Die Flüchtlingskrise

Die Flüchtlingskrise sorgte dafür, dass allein im vergangenen Jahr rund 1,1 Mio. Menschen nach Deutschland kamen.

Zwar sollen es aktuell nur noch 1.000 bis 2.000 Flüchtlinge pro Tag sein, doch bedeutet das nach wie vor viele große Herausforderungen für die Bundesrepublik.

Zu den großen Herausforderungen zählt die Unterbringung der Flüchtlinge. Aktuell leben viele Flüchtlinge in Deutschland noch in alten Kasernen und anderen provisorischen Flüchtlingsunterkünften.

Das kann allerdings kein Dauerzustand sein. Das bedeutet: Es muss neuer Wohnraum für die vielen Flüchtlinge geschaffen werden.

34,5% mehr Baugenehmigungen als im Vorjahr

Wie dynamisch sich das Baugewerbe auch in diesem Jahr entwickelt, zeigen jüngst veröffentlichte Zahlen. Demnach stieg im Januar dieses Jahres die Anzahl der Baugenehmigungen um 34,5% gegenüber dem Vorjahr.

Würde sich diese Dynamik im laufenden Jahr fortsetzen, könnten 2016 mehr als 400.000 Wohnungen neu errichtet bzw. renoviert werden. Allein auf den Neubau entfielen demnach mehr als 347.000 Wohnungen.

Damit wäre die von Bundesbauministerin Barbara erst vor einem Monat geforderte Zahl von mindestens 350.000 fertiggestellten Wohnungen im Jahr fast erreicht.

Genehmigungen für Umbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, die durch Um- bzw. Ausbaumaßnahmen zu neuen Gebäuden führen, sind im Januar 2016 sogar um 51,8% in die Höhe geschossen.

Die Profiteure des Immobilienbooms

Kommen wir abschließend noch zu den Profiteuren des Immobilienbooms. Dazu zählen vor allem die Immobilien-Unternehmen, die auf Wohnimmobilien spezialisiert sind und die kleineren Bau-Unternehmen sowie deren Zulieferer.

Zu nennen sind hier Unternehmen wie die Helma Eigenheimbau AG (Haus- und Wohnungsbau) oder auch Steico, Westag & Getalit und Geberit (alles Bauzulieferer). Hier lohnt sich für Sie ein Blick auf die bald fälligen Zahlen für das 1. Quartal 2016.

13. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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