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In dieser Aktie steckt ein gutes Stück vom deutschen Mittelstand

Der Mittelstand wird gerne als das Fundament der deutschen Wirtschaft bezeichnet – für viele ist er gar die treibende Kraft der gesamten europäischen Konjunktur.

Dass es dem deutschen Mittelstand derzeit ausgezeichnet geht, verrät der Blick auf die Geschäfts-Zahlen der Unternehmen – ein aktuelles Beispiel hierfür liefert die INDUS Holding.

Diese Woche präsentierte die Beteiligungs-Gesellschaft starke Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr.

Was INDUS genau macht? Das INDUS-Management ist laufend auf der Suche nach hochprofitablen Nischen-Anbietern, die das breit diversifizierte Portfolio ergänzen.

Fündig werden die Bergisch-Gladbacher, die derzeit an 43 Unternehmen beteiligt sind, im deutschen Mittelstand.

Sie nutzen dabei die seit Jahren anhaltende Nachfolge-Problematik: Experten gehen davon aus, dass jährlich rund 21.000 Chefsessel in Deutschland frei werden – doch die Suche nach dem geeigneten Nachfolger fällt vielen Unternehmern äußerst schwer.


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Spannende Parallele zu Warren Buffet

In diese Lücke springt INDUS, die den bis dato familiengeführten Unternehmen eine neue Heimat bietet.

Beide Seiten verfolgen dabei durchaus dieselben Interessen: Entscheidend ist die Langfristigkeit des Investments sowie der Erhalt der Identität des übernommenen Unternehmens.

Erfahrene Anleger erkennen hier durchaus auch eine Parallele zum Börsenguru Warren Buffett, der seit Jahrzehnten ähnlich vorgeht.

Und ebenso wie Buffett investiert INDUS vor allem in die Bereiche der „Old Economy“: Bau/Infrastruktur, Fahrzeug-Technik, Maschinen- und Anlagenbau, Metall-Technik sowie Medizin- und Gesundheits-Technik.

Was zusätzlich auffällt: INDUS schafft es im Gegensatz zu vielen anderen Beteiligungs-Gesellschaften nicht nur auf der Umsatz-Seite, sondern auch auf der Gewinn-Seite deutlich zu wachsen.

Dabei stimmt mich zuversichtlich, dass die hohe Profitabilität sich dabei nicht nur auf das geschickte Vorgehen bei Unternehmens-Übernahmen stützt, sondern auch auf die hohen Anstrengungen, das bestehende Portfolio laufend weiterzuentwickeln.

So erwarben die Bergisch-Gladbacher allein im vergangenen Jahr 5 Unternehmen: Neben RAGUSE (Medizin- und Gesundheitstechnik) und dem Automatisierungs-Spezialisten IEF-Werner wurden für Beteiligungs-Firmen in den Bereichen Medizin und Gesundheit sowie Bau/Infrastruktur 3 weitere Unternehmen übernommen.

Die Sach-Investitionen und immaterielle Vermögens-Werte eingerechnet, investierte INDUS 2015 insgesamt 107,3 Mio. € (Vorjahr 97,2 Mio. €).

Investitionen sichern Rekord-Gewinn

Für Jürgen Abromeit, den Vorstand-Vorsitzenden der Gruppe, liegt in diesem Vorgehen der Hauptgrund des aktuellen Erfolges: „Ohne die Wachstums-Investitionen der letzten Jahre wäre unser starkes Ergebnis nicht erreichbar gewesen.“

Das Ergebnis in Zahlen: Der Umsatz legte 2015 im Vergleich zum Vorjahr um rund 11% auf 1,38 Mrd. € zu. Die Erlöse im Ausland stiegen dabei mit 13% deutlich stärker als der Inlands-Umsatz (plus 8%).

Ihren operativen Gewinn konnte INDUS auf einen neuen Rekordwert von 136,3 Mio. € (Vorjahr: 127,2 Mio. €) schrauben.

Während sich der Gewinn nach Steuern um 5 Mio. € auf 68,3 Mio. € verbesserte, legte auch der Gewinn je Aktie leicht um 4 Cent auf 2,78 € zu.

Für Anleger noch von besonderem Interesse: Anfang Juni will das Unternehmen eine Dividende in Höhe von 1,20 € je Aktie auszahlen – die attraktive Dividendenrendite in Höhe von 2,81% zeigt Ihnen zusätzlich, dass INDUS eine relativ sichere Anlage ist.

15. April 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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