Gratis Studie von Gevestor:

3 Top-Aktien für das Jahr 2015

Interessiert an den 3 besten Aktien für 2015 . . . selbst bei schlechter Stimmung an der Börse?

Dann sollten Sie jetzt die kostenlose Aktienstudie 2015 abrufen . . . Hier ist warum:

  • Diese Aktien wachsen selbst bei mieser Wirtschaftslage
  • Sind der sichere Anker . . . auch bei Börsenflaute
  • Schlagen den DAX locker

Hier die Studie mit den 3 Top-Aktien als PDF anfordern und in wenigen Minuten erhalten:

Wir schützen Ihre Privatsphäre. Als Update erhalten Sie kostenlos den "Privatfinanz Letter".

Menü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2015 . . . Download hier ➜

Ist Griechenland in wenigen Wochen zahlungsunfähig?

Griechenland kommt nicht zur Ruhe: Jetzt hat auch noch die National Bank of Greece vor einem möglichen Euro-Austritt des Landes gewarnt.

Und das mit drastischen Zahlen. So erwarten die Experten der griechischen Großbank dramatische Folgen:

So soll der Lebensstandard drastisch sinken. Bei den Einkommen halten die Experten eine Halbierung für möglich. Gleichzeitig soll das Land und weiter steigender Arbeitslosigkeit und anziehender Inflation leiden.

Mit diesem Schreckensbild verfolgt die Bank ein klares Ziel: Sie will so den Griechen die Folgen aufzeigen und klar Partei ergreifen für die Befürworter der Sparpakete. Und bei den konkreten Zahlen der Prognose wird das ganze Ausmaß des kommenden Dramas erst deutlich.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots....

  • Die IND & COMM BANK OF CHINA ist die teuerste Bank der Welt
  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Cemex (Mexico), drittgrößter Zementhersteller der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • GAZPROM (Russland) die Nummer 3 der Welt
  • Und Petrobras (Brasilien), die Nummer 4 weltweit

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


So ist ein Absenken des Pro-Kopf-Einkommens um 55% möglich. Bein einer neuen Währung müssten sich die Griechen auf eine Abwertung um bis zu 65% einstellen. Daraus würde eine weitere Verschärfung der Rezession resultieren, die nun schon seit fünf Jahren in Griechenland andauert.

Bald wird Griechenland das Geld ausgehen

Und dann drängt auch noch die Zeit: Damit der Staat überhaupt handlungsfähig bleiben kann, müssen schnell die nächsten Hilfszahlungen kommen. Sonst droht in wenigen Wochen die Zahlungsunfähigkeit.

Schon im Mai sind die Steuereinnahmen in Griechenland wohl erneut eingebrochen: Laut noch nicht veröffentlichter Zahlen ist es wohl zu einem Einbruch um bis zu 30% gekommen. Und im Juni soll sich dieser Trend weiter fortsetzen. Das Problem dabei: Gleichzeitig steigen die Zahlungsverpflichtungen.

Wenn diese Entwicklung so weitergeht, ist es gut möglich, dass der griechische Staat schon für Juli nicht mehr die Gehälter der Staatsbediensteten und auch die Renten auszahlen kann.

Es gibt schon Gerüchte darüber, dass es dann erst einmal Schuldscheine für Beamte und Rentner geben könnte. Von da wäre es nur noch ein kurzer Weg zu einer neuen Währung – denn Schuldscheine könnten eben in Euro oder auch in Neue Drachmen ausgezahlt werden.

In einer solchen Phase werden die Griechen am 17. Juni innerhalb weniger Wochen schon zum zweiten Mal an die Urnen gerufen. Die radikalen Kräfte – allen voran das linke Bündnis Syriza – werden wohl weiter an Einfluss in Griechenland gewinnen. Das heißt für die Zukunft des Euros nichts Gutes.

Und Griechenland bleibt im Hinblick auf die gesamte Euro-Zone nur ein kleiner Problemfall. Das gilt jedenfalls beim Blick auf die Wirtschaftsleistung des Landes. Die rangiert bei deutlich weniger als 3% der gesamten Leistung in der EU.

Doch schon daran droht die Gemeinschaftswährung zu zerbrechen. Was soll erst geschehen, wenn die Probleme in Spanien und Italien immer größer werden?

30. Mai 2012

Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.