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IT-Serviceanbieter: Diese drei sind die Besten

Für GrenkeLeasing lief es 2015 richtig gut.

Der Konzern verzeichnete insgesamt 355.000 Leasinganfragen. Daraus wurden 159.000 Leasingverträge generiert. Der Mittelwert pro Vertragsabschluss lag bei 8.553 €. Das Neugeschäft erhöhte sich um 20% auf 1,35 Mrd €. Im Bereich Factoring ging es von 208,8 auf 324,6 Mio € aufwärts.

Höher fielen die Kosten für Personalaufwendungen aus. Diese nahmen um 14,8% auf 63,2 Mio € zu, bedingt durch den Expansionskurs und damit verbundenen höheren Mitarbeiterzahlen. Auch die Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen stiegen um 15,2% auf 52,7 Mio €. Gründe dafür sind gestiegene IT-Projektkosten, auch wurden die eigenen Systeme ausgebaut und optimiert, aber ebenso Neuentwicklungen finanziert.

GrenkeLeasing bietet als einer der Ersten „eSignature“ an

So gehört der Konzern mit zu den ersten Anbietern einer „eSignature“. Seit September letzten Jahres wird dieser Service angeboten, mit dem Verträge vollständig digital abgewickelt werden können. GrenkeLeasing konnte hier bereits mehr als 2.200 Verträge abschließen. Schlussendlich stieg der Gewinn um 24,3% auf 80,8 Mio €. Auf der Hauptversammlung soll nach dem Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand die Zahlung einer Dividende in Höhe von 1,50 € je Aktie beschlossen werden; das entspricht einer Erhöhung um 36%.

Die Konzernführung blickt positiv auf das laufende Geschäftsjahr und erwartet einen Gewinn zwischen 93 bis 98 Mio €. Das Neugeschäftswachstum im Bereich Leasing soll bei 16 bis 20% und im Bereich Factoring bei 30 bis 35% liegen.

Unternehmensporträt

GrenkeLeasing ist Marktführer im Bereich „Small-Ticket-IT-Leasing“, also in der Finanzierung von Produkten der Informations-Technologie (IT) wie PCs, Notebooks, Kopierer, Drucker und Software per Geschäft und Internet bis zu einem Anschaffungswert von 25.000 Euro. Das Unternehmen ist mit 27 Standorten in Deutschland und mit 51 Standorten im europäischen Ausland präsent. Zudem betreibt die Gruppe auch Autoleasing und Factoring.


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Bechtle hat 2015 seinen Erfolgskurs eindrucksvoll fortgesetzt

Mit der überdurchschnittlichen Wachstumsdynamik ist es dem Unternehmen gelungen, Marktanteile zu gewinnen und die Position als größtes IT-Systemhaus in Deutschland auszubauen.

Der Umsatz stieg um rund 10% auf 2,83 Mrd €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) kletterte sogar um über 20% auf 129,4 Mio €. Die EBT-Marge liegt damit bei herausragenden 4,6%. Die Dividende soll das sechste Jahr in Folge erhöht werden und auf 1,40 € steigen. Die positive Entwicklung war zum Großteil organisch und verteilt sich zu annähernd gleichen Teilen auf die beiden Segmente IT-Systemhaus & Managed Services sowie IT-E-Commerce.

Das ausgeglichene Wachstum ist Beleg dafür, dass die Ausrichtung richtig ist: Bechtle hat das Handelsgeschäft durch Investitionen in die Mitarbeiter und den konsequenten Ausbau der Global IT Alliance gestärkt und gleichzeitig die Systemhäuser als lösungsstarke Partner für IT-Projekte sehr gut positioniert.

Die Aussichten für 2016 sind positiv

Der Vorstand geht angesichts der hervorragenden Wettbewerbsposition und der optimistischen Prognosen für die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der EU von einer guten Entwicklung aus. Umsatz und Ergebnis sollen wiederum deutlich steigen.

Wir teilen die Ansicht des Vorstands und sind davon überzeugt, dass Bechtle auch 2016 überdurchschnittlich profitabel wächst und besser denn je aufgestellt ist, seine Kunden in allen IT-Zukunftsthemen kompetent zu betreuen.

Unternehmensporträt

Bechtle gehört zu den drei größten IT-Systemhäusern in Deutschland. Die Gruppe ist in die Geschäftsfelder System-Integration und E-Commerce untergliedert. Die Sparte E-Commerce (Bechtle direct) ist auf den Direktvertrieb von IT-Handelsprodukten an gewerbliche Kunden spezialisiert. Die Implementierung und Integration der verkauften Software- und Hardware-Systeme beim Kunden ist im Bereich System-Integration zusammengefasst.

Nemetschek mit Rekordgewinn

Nemetschek verzeichnete das stärkste 4. Quartal in der Unternehmensgeschichte und erreichte 2015 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ertrag. Dabei wurden die zuletzt im Oktober nach oben angepassten Ziele nochmals übertroffen.

So stieg der Umsatz um bemerkenswerte 30,3% auf 285,3 Mio €. Neben einem starken organischen Wachstum von 14% wurde das Wachstum durch die Bluebeam Software getrieben, die nach der Erstkonsolidierung erstmals über volle 12 Monate einbezogen wurde. Im traditionell starken 4. Quartal erhöhte sich der Umsatz um 22,1% auf 79,3 Mio €.

Das organische Wachstum lag bei hohen 16%. Deutlich erhöhte sich auch das operative Ergebnis (EBITDA) um 22,3% auf 69,5 Mio €. Die EBITDA-Marge erreichte 24,4% (Vorjahr: 26,0%) und lag damit voll im Rahmen der Erwartungen. Hier spiegeln sich strategische Investitionen in innovative Lösungen und neue Märkte wider, die das zukünftige Wachstum sicherstellen.

Verbesserte Marktposition

Nemetschek hat nicht nur Rekordwerte erzielt, sondern darüber hinaus auch seine weltweite Präsenz ausgebaut, die Marktposition verbessert und die Kompetenz als weltweit führender Anbieter von Open BIM-Lösungen erneut unter Beweis gestellt. Parallel dazu wurde mit zukunftsorientierten Investitionen die Basis für weiteres Wachstum geschaffen.

Beispielweise hat Nemetschek den Kauf von Solibri Oy erfolgreich abgeschlossen. Solibri ist ein weltweit führender Softwareanbieter von Lösungen für die Qualitätssicherung und -kontrolle von Building Information Modeling (BIM).

Unternehmensporträt

1963 von Prof. Georg Nemetschek gegründet, bietet das Unternehmen heute Software und Dienstleistungen in den Kerngeschäftsfeldern Architektur und Bau an. Die Palette der Softwareprogramme reicht von CAD-Lösungen für Architekten und Ingenieure bis hin zu Bau-Software für die Kostenplanung, für Ausschreibungen und die Bauausführung. Die Lösungen decken damit einen Großteil der gesamten Wertschöpfungskette am Bau ab.

27. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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