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It’s not a trick – it’s a Sony!

Können Sie sich noch an die ersten tragbaren Musikplayer erinnern?

Viele ältere Menschen dachten in den 1980er-Jahren, das Abendland ginge unter. Zu irritierend waren die vielen jungen Menschen mit Kopfhörern auf den Ohren.

In Zeiten von Smartphones wissen wir, dass jeder Trend gesteigert werden kann.

Ein Unternehmen, das Sinnbild für den mobilen Musikgenuss der 1980er-Jahre war, ist Sony. Doch Sony hat weitaus mehr zu bieten als Walk- oder Discman:

Das Unternehmen ist in zahlreichen Bereichen aktiv. Sony ist in den verschiedenen Bereichen der Konsum-Elektronik mit seinen Marken weltweit führend.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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So verfügt der Konzern mit der PlayStation über eine der erfolgreichsten Spielekonsolen überhaupt. Doch auch mit Video-Profi-Equipments hat sich Sony über die Jahre einen guten Namen gemacht.

Daneben produziert Sony Audiogeräte und auch Fernseher. Über Beteiligungen ist Sony darüber hinaus auch im Filmgeschäft aktiv und zusätzlich auf dem Tonträger-Markt vertreten.

Sony hat überall seine Finger im Spiel

2015 verzeichnete Sony zwar einen leichten Umsatzrückgang um 1,3%; unterm Strich standen jedoch erstmals seit 3 Jahren mit 148 Mrd. Yen wieder schwarze Zahlen.

Das operative Ergebnis (EBIT) konnte Sony auf 294 Mrd. Yen mehr als verdreifachen. Sonys Bereich Mobile Communications, wozu vorrangig das Smartphone-Geschäft zählt, verzeichnete ein deutliches Minus von 20%.

Der operative Verlust von 218 Mrd. Yen im Vorjahr schrumpfte auf 61 Mrd. Yen. Dem entgegen wuchs der Umsatz der Spiele-Sparte um 12% auf 1,55 Bio. Yen; das EBIT stieg um 84% auf 88,7 Mrd. Yen.

Getrieben wurde das Wachstum durch den guten Absatz der Playstation 4 sowie der dazugehörigen Soft- und Hardware. Jetzt plant Sony, eine PlayStation-4-Version für den High-End-Bereich mit hoher Auflösung zu entwickeln.

The Amazing Spider-Man 2 verhalf der Filmsparte zu einem Umsatzplus.

Sony und Apple kooperieren

Weniger gut lief der Bereich Home Entertainment. Der Rückgang um 6,4% lag an den schlechten Verkaufs-ZZahlen bei LCD-Fernsehern. Eine Prognose für das laufende Jahr wurde verschoben.

Sony rechnet wegen der schweren Erdbeben im April mit einem kräftigen Einbruch des Gewinns. Wegen der Schäden hat Sony Ausfälle in einem Werk für Bildsensoren. Das alte Produktions-Niveau wird erst Ende August erreicht.

Zu den wichtigsten Kunden gehört der iPhone-Konzern Apple. Die rege Nachfrage nach Kamera-Modulen für Smartphones konnte eine Zeit lang rückgängige Umsätze bei anderen Elektro- Artikeln ausgleichen.

Auf Sicht von 6 bis 12 Monaten erwarten wir eine durchschnittliche Kursentwicklung. Diese Aktie müssen Sie nicht unbedingt haben!

25. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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