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IWF warnt: 1/3 der europäischen Banken langfristig nicht überlebensfähig

Die Krise der Banken ist momentan das große Thema an den Finanzmärkten.

Trotz der jüngsten Erholung bei der Deutschen Bank in dieser Woche richtet sich der Fokus viele Investoren immer noch auf die Finanzbranche.

Auch die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben jetzt genau hingeschaut und eine ausführliche Studie zum Zustand des europäischen Banken-Systems erstellt.

Das Ergebnis ist mehr als erschreckend: Laut der Angabe der IWF-Experten ist 1/3 der europäischen Banken langfristig nicht überlebensfähig.

Geschäftsmodelle der Banken werfen kaum noch Gewinne ab

Das große Problem der Banken liegt einfach darin, dass sie nicht in der Lage sind, nachhaltige Gewinne tatsächlich auch zu erwirtschaften.


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Tatsächlich ist es so, dass es den Banken immer schwerer fällt, in Zeiten von faktischen Nullzinsen noch hohe Erträge zu erwirtschaften.

Eine solche Warnung aus dem berufenen Munde der IWF-Experten sollten die Politiker in Brüssel oder Berlin ernst nehmen. Doch ich erwarte hier keine Reaktionen.

Die Bilder der Lehman Brothers Pleite haben Sie sicherlich auch noch vor Augen. Damals marschierten Mitarbeiter der US-Bank mit ihren Habseligkeiten über den Broadway in New York.

Dort war damals der Hauptsitz von Lehman Brothers. Solche Bilder nur in anderen Städten wie London oder Frankfurt sind aber weiterhin möglich.

Banken-Pleiten sind in letzter Zeit in Italien beispielsweise nur durch das rasche Einschreiten des Staates verhindert worden.

Dort ist erst Anfang dieses Jahres ein neuer Rettungsfonds für die Banken-Branche aufgesetzt worden. In sehr kurzer Zeit mussten schon einige Mrd. € an Hilfsgeldern an notleidende Banken gezahlt werden.

Zehntausende Jobs stehen auf dem Spiel

Was in der Branche aktuell schon los ist, zeigt sich an den massiven Programmen zum Arbeitsplatz-Abbau.

Laut aktueller Schätzungen stehen bis zu 40.000 Arbeitsplätze in der Banken-Branche derzeit auf dem Spiel. Was löst diesen Exodus in der Finanz-Branche aus?

Das sind auf der einen Seite sicherlich die immer weiter nachlassenden Gewinne, die wiederum auch ausgelöst werden durch die faktisch nicht mehr vorhandenen Zinsen.

Gleichzeitig belasten in einigen Bereichen strengere Vorschriften die Banken.

Ich bin wirklich gespannt, ob die Warnungen des IWF innerhalb der Banken und auch innerhalb der Politik tatsächlich ernst genommen werden.

Richtig vorstellen kann ich mir das nicht, aber wie sagt schon der Volksmund: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

7. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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