Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Jetzt geht es Bankkunden und Sparern an den Kragen

Immer und immer wieder haben wir Ihnen bereits gepredigt, dass Sie weder Politikern noch Bankern trauen können.

Verlassen Sie sich einfach nicht auf deren Aussagen, Behauptungen und Versprechen!

Von wegen Verschwörungstheorie

Jüngstes Beispiel: Erstmals werden Befürchtungen wahr, dass Banken ihre Strafzinsen für das Geld, das sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken, auf ihre Privatkunden abwälzen.

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, dass dies als Verschwörungstheorie abgetan und belächelt wurde – wie immer, wenn die Wahrheit durchsickert…

Kosten durch die Zinspleite sollen nicht an Kunden und Sparer weitergegeben werden

In der anfangs Niedrig-, dann Null- und jetzt Negativ-Zins-Phase erklärten die Finanz-Institute vollmundig, dass die entstehenden Kosten nicht an die Privat-Kunden weitergegeben würden.

Schon damals sagten zahlreiche Fachleute, dass dies nur Lippenbekenntnisse seien.

Denn selbst Sparkassen und Volksbanken stehen bereits mit dem Rücken an der Wand. Und diese „Schwarzseher“ haben leider wieder einmal Recht behalten.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Erst vor wenigen Tagen erklärte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, dass er die Einführung von Negativ-Zinsen für Privat-Kunden nicht mehr völlig ausschließen wolle.

Allerdings sollten Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen und Vermögen davor geschützt werden.

Hintergründe hinsichtlich des Negativ-Zinses

Negativzins heißt nichts anderes, als dass Sie als Sparer für Ihre Guthaben bei den Banken keine Zinsen bekommen, sondern solche zahlen müssen. Sie kennen sicher die Hintergründe:

Seit die Finanz-Institute bei der Europäischen Zentralbank (EZB) Strafzinsen in Höhe von 0,4% für ihre Einlagen berappen müssen, werden diese auf unterschiedliche Weise weitergegeben.

Jetzt kommen Sie dran

Negativ-Zinsen werden beispielsweise schon von Sparkassen an Firmen-Kunden und einzelne Kunden mit großem Guthaben weiterberechnet.

Bedenken Sie: Trotz gegenteiliger Bekundung werden auch die kleinen und mittleren Einkommen und Vermögen davon betroffen sein. Sparkassen und auch Volksbanken werden abkassieren.

Sie können das gerne wortwörtlich nehmen. Beispiele hierfür, die nichts anderes als Vorboten sind, gibt es bereits:

Beispiele für Strafzins-Abzocke

Seit dem 1. September 2016 verlangt eine bayrische Genossenschaftsbank für Einlagen von mehr als 100.000 € auf Giro- oder Tagesgeld-Konten Strafzinsen.

Konkret kassiert die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee ein Verwahrgeld von 0,4% – mit der Begründung: „Wenn man keine Anreize schafft, etwas zu verändern, verändert sich auch nichts.“

So einfach ist das. Verstehen Sie?

Damit fällt ein Tabu: Bislang waren Strafzinsen zwar für Firmen-Kunden und institutionelle Anleger seit 2 Jahren möglich, nicht aber für Privat-Kunden.

Allerdings darf nicht vergessen werden, dass bereits die Skatbank im thüringischen Altenburg 2014 Negativ-Zinsen eingeführt hat – und zwar für Einlagen ab 1/2 Mio. €.

Übrigens ist die Skatbank eine Direktbank, die ebenfalls zum Genossenschafts-Sektor gehört.

Und weiter geht’s in der Runde: Die genossenschaftliche Alternativ-Bank GLS will von ihren Kunden ebenfalls einen monatlichen Solidar-Betrag erheben.

6. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

Regelmäßig Informationen über Marktanalysen erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Guido Grandt. Über 344.000 Leser können nicht irren.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt