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Kann Starbucks ein Dividenden-Star werden?

Starbucks hat Ihnen bisher eine kleine Dividende gezahlt.

Da ich von dem Unternehmen zutiefst überzeugt bin, werfe ich heute einen Blick für Sie darauf, ob Starbucks die Dividende verdoppeln und ein Dividenden-Star werden kann.

Denn langfristig machen Dividenden 30 bis 40% der Gesamt-Aktienrendite einer Aktienanlage aus.

3 Gründe, warum Starbucks ein Dividenden-Star werden kann

Starbucks zahlt aktuell eine moderate 1/4-jährliche Dividende von 0,20 $ je Aktie (1,4% Rendite pro Jahr), die im 3. Quartal des letzten Jahres verkündet wurde.

Das ist ein Anstieg um 25% verglichen mit der Dividende aus dem Vorjahr und 4-mal mehr als die anfängliche Dividende von 2010.

Es ist zwar unwahrscheinlich, dass Starbucks dieses Dividenden-Wachstum in den nächsten 5 Jahren aufrechterhalten kann, aber ein Dividenden-Wachstum im mittleren bis hohen Zehnerbereich erwarte ich aus 3 Gründen:


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Erstens steigert Starbucks auch weiterhin den Umsatz und die Gewinne in einem hohen Tempo. In den nächsten 5 Jahren erwarte ich, dass sich der Gewinn pro Aktie jährlich um etwa 19% erhöht. Voraussetzung dafür ist, dass Starbucks sein Expansions-Tempo beibehält.

Das Gewinnwachstum pro Aktie unterstützt meinen 2. Grund für kontinuierliches Dividenden-Wachstum.

Die Auszahlungs-Quote bietet Spielraum für höhere Dividenden

Zweitens ist die Auszahlungs-Quote bisher relativ niedrig. Starbucks plant 42% seiner erwarteten Gewinne dieses Jahr in Form von Dividenden auszuzahlen.

Verglichen mit einem etablierten Dividenden-Zahler im Restaurant-Bereich wie McDonald’s – der Konzern zahlt über 60% seiner Gewinne aus – hat Starbucks noch viel Spielraum nach oben.

Die niedrige Auszahlungs-Quote liegt teilweise daran, dass Starbucks auch in Aktienrückkäufe investiert, was sich bei den Dividenden bemerkbar macht.

Denn für jede zurückgekaufte Aktie muss keine Dividende gezahlt werden. Da sich die Ausschüttung auf weniger Aktien verteilt, erhalten Sie automatisch eine höhere Dividende.

Neue Kultmarke soll mehr Kunden anlocken

Und drittens will Starbucks seine Kunden mit einer weiteren Kaffee-Variante in seine Läden locken. „Nitro Coffee“ nennt sich das Wunder-Getränk mit der besonderen Zutat. In Wahrheit ist es nichts anderes als mit Stickstoff versetzter Kaffee.

Dadurch wird das koffeinhaltige Heißgetränk zu einem koffeinhaltigen Kaltgetränk und soll der neue Bestseller der Kultmarke werden.

Mit dem neuen Sortiment will Starbucks den kleineren Coffee-Shops den Kampf ansagen, denn diese wurden in den letzten Jahren immer beliebter.

Fazit

Bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 30 sieht Starbucks vielleicht teuer aus. Angesichts des dynamischen Wachstums, das keine Ermüdungs-Erscheinungen zeigt, halte ich den Bewertungs-Aufschlag für gerechtfertigt.

Andere Hersteller für Verbrauchs-Produkte wie Colgate oder Kraft-Heinz liegen auf demselben Niveau.

Außerdem überrascht Starbucks immer wieder mit neuen Ideen, wie den „Nitro Coffee“, die das enorme Wachstum beschleunigen. Ich bin davon überzeugt, dass Starbucks die Dividende im mittleren 10er-Bereich steigert.

Damit verdoppelt sich Ihre Dividendenrendite in 5 Jahren auf rund 3%. Zudem ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sie sich auch wieder an steigenden Aktienkursen erfreuen können.

1. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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