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Keine Angst vor schlechtem Timing: Mit vielen kleinen Schritten zum Erfolg

Zunächst ein kleiner, beispielhafter Exkurs in den Sommer 2015:

Nur wenige Wochen nach der Griechenland-Krise wurden die weltweiten Aktienmärkte vom Aktien-Crash in China belastet.

Die Folge: Die gerade – nach der (vorübergehenden) Lösung des Griechenland-Problems – erworbenen Gewinne schmolzen bereits wieder dahin.

Das bedeutete: Pech für alle Anleger, die zu den zwischenzeitlichen Höchstkursen eingestiegen waren.

Der perfekte Einstiegs-Zeitpunkt ist leider nur im Nahhinein zu ermitteln

Das Risiko eines ungünstigen Einstiegs-Zeitpunktes (Timing-Risiko) ist ein altbekanntes Problem an der Börse.

Die Frage nach dem perfekten Ein- und Ausstiegs-Zeitpunkt beschäftigte schon Generationen von Anlegern. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es leider nicht.

„Wer behauptet, immer den optimalen Ein- und Ausstiegs-Zeitpunkt zu erwischen, ist entweder ein Lügner oder der liebe Gott.“


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Diese bekannte Börsenweisheit beschreibt treffend die Unmöglichkeit, an der Börse immer das optimale Timing zu erwischen.

Zeitliche Streuung von Investments reduziert das Timing-Risiko

Wenn Sie sich aber zumindest nicht rein auf das Glück bei der Wahl des Einstiegs-Zeitpunktes verlassen möchten, sollten Sie den schrittweisen Einstieg bevorzugen.

D. h.,  Sie sollten Ihre einzelnen Käufe über einen langen Zeitraum verteilen und so das Timing-Risiko ausschalten.

Risikostreuung nach dem Vorbild von Fondssparplänen

Das Prinzip der zeitlichen (Risiko-)Streuung kennen Sie von Fondssparplänen.

Hier sparen Sie regelmäßig gleich hohe Beträge über einen langen Zeitraum an und brauchen sich keine Gedanken über das Einstiegs-Timing zu machen.

Denn Schwankungen am Aktienmarkt werden dadurch weitgehend ausgeglichen.

Ein weiterer Vorteil: Bei niedrigeren Kursen kaufen Sie mehr Anteile des betreffenden Fonds, bei höheren Kursen entsprechend weniger Anteile.

Somit erzielen Sie bei Sparplänen insgesamt einen niedrigeren Durchschnittspreis.

Dies wird als „Cost-Average-Effekt“ (übersetzt „Durchschnittskosten-Effekt“) bezeichnet.

Aktien in vielen kleinen Schritten kaufen

Dasselbe Prinzip können Sie ohne Weiteres auch bei Aktien und anderen Wertpapieren anwenden.

Wenn Sie beispielsweise 10 verschiedene Einzelaktien erwerben möchten, kaufen Sie einfach jeden Monat 1 Position, statt alle 10 Einzelwerte auf einen Schlag.

So kaufen Sie zu mal etwas niedrigeren, mal etwas höheren Kursen ein, erzielen aber im Schnitt recht gute Einstiegs-Kurse und brauchen sich in den darauffolgenden Wochen und Monaten nicht über zu teuer eingekaufte Aktien zu ärgern.

Nicht sinnvoll ist es hingegen, von jeder Aktie jeden Monat nur eine sehr kleine Stückzahl zu kaufen.

Denn in diesem Fall müssen Sie 10 verschiedene Kaufaufträge aufgeben und zahlen für jeden die entsprechenden (Mindest-)Gebühren. Mit einer Kauforder pro Monat kommen Sie wesentlich günstiger weg – und das steigert Ihre Rendite.

Wichtig dabei: Unterbrechen Sie in schlechten Börsenphasen Ihre Käufe nicht, sondern nutzen Sie die günstigeren Kurse zum Einstieg!

Nur so profitieren Sie nämlich von dem risikomindernden Effekt dieser Vorgehensweise. Das gilt übrigens auch bei Fondssparplänen.

29. Juli 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.

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