Goldpreis: Was kommt da noch?

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Kommt der Preissturz bei den Edelmetallen zum Stillstand?

In dieser Woche brauchen die Rohstoffinvestoren wieder gute Nerven.

Vor allem bei den Edelmetallen geht es deutlich nach unten.

Und wie nicht anders zu erwarten fiel die Korrektur beim Silber einmal mehr heftiger aus als beim Gold.

In nur einer Woche ist der Silberpreis um 8% eingebrochen. Jetzt steht der Silberpreis im Bereich um 29 Dollar. Da wird es auf jeden Fall interessant.

Bei der letzten Korrektur im September drehte genau in diesem Bereich der Silberpreis wieder deutlich. Sollte also jetzt diese Unterstützung nicht halten, kann es auch noch deutlich weiter nach unten gehen.


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Beim Gold fiel die Korrektur auch stark aus und mit etwas weniger als 1.600 Dollar hat auch dieser Rohstoff einen wichtigen Unterstützungsbereich erreicht. Aber ähnlich wie beim Silber gelang dem Gold im September auch ein kräftiger Rebound.

Derzeit ist die Lage an den Rohstoffmärkten aber etwas anders: Der US-Dollar hat im Vergleich zum Euro deutlich an Wert gewonnen. Schaut man jetzt also auf den Goldpreis in Euro so ist die Korrektur in dieser Woche gar nicht so stark ausgefallen.

Europäische Investoren, die derzeit Gold als sichere Geldanlage ansehen, müssen also weiterhin tief in die Tasche greifen. Es ist schon erstaunlich, wie instabil die Märkte auf einmal wieder sind.

Da gibt es weit reichende Gipfelbeschlüsse zur Euro-Krise und doch fehlt vielen Investoren das Vertrauen in die Märkte. Spannend ist derzeit, dass eben fast alle Märkte an Wert verlieren. Es geht eben bei den Aktien aber auch bei den Rohstoffen nach unten.

Bei vielen Rohstoffen setzt sich jetzt die Ansicht durch, dass es durch eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums im kommenden Jahr zu einer geringeren Nachfrage bei Öl, Kupfer oder anderen wichtigen Rohstoffen kommen könnte.

Fakt ist: Wenn Aktien und Rohstoffe im Gleichklang an Wert verlieren war das in den vergangenen Jahren in den meisten Fällen ein Alarmsignal. Jetzt kommt noch der Effekt des nahen Jahresendes mit hinzu.

Die Millionen-Dollar-Wette

Bei Rohstoffen haben viele Profis sicherlich noch einen Gewinn in den Büchern. Bei Aktien sieht das schon ganz anders aus, da die großen Indizes alle im in der aktuellen Jahresbilanz im Minus stehen.

Doch wo geht jetzt die Reise hin beim Gold? Für den Goldexperten Peter Grandich ist das keine Frage. Er ist sich sicher, dass es beim Gold noch deutlich weiter nach oben gehen wird und der aktuelle Bullenmarkt erst vorüber ist, wenn wir mindestens die 2.000-Dollar-Marke erreicht haben.

In diesen Tagen bietet Grandich drei anderen Goldexperten in Nordamerika sogar eine Wette an: Grandich wettet dabei, dass der Goldpreis eher die 2.000 Dollar-Marke erreicht, bevor der Preis auf unter 1.000 Dollar fallen wird.

Sein Einsatz: 1 Mio. Dollar. Damit möchte er die anderen Experten herausfordern, doch Farbe zu bekennen und auch wirklich auf einen weiteren Absturz beim Gold zu setzen. Das ist auf jeden Fall eine drastische Aktion von Peter Grandich – so kommt er in die Schlagzeilen.

Ob er aber Recht hat, wird sich erst noch zeigen müssen. Gleichwohl bin ich auch davon überzeigt, dass die aktuelle Korrektur schon bald vorüber sein wird. Und für diese Ansicht muss ich keine Millionen-Wette anbieten.

15. Dezember 2011

Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.