MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Krisenherde der Welt: Es werden immer mehr

Die Unruhe an den Aktienmärkten nimmt weiter zu. Ein Grund: Die Krisenherde der Welt.

Nicht nur die Krise in Libyen sorgt für eine größere Verunsicherung. Auch die Probleme in den großen Volkswirtschaften nehmen weiter zu.

Während die westlichen Industriestaaten eher deflationäre Tendenzen aufweisen, steigt in China die Inflationsrate immer weiter an.

Daraus könnte sich schon bald sozialer Sprengstoff ergeben: zwar sparen die Chinesen extrem viel, aber bei der immer stärker steigenden Inflation verlieren die Ersparnisse zusehends an Wert.

Da muss von Seiten der chinesischen Regierung etwas passieren. Wie nervös die offiziellen Stellen in China sind, wurde am vergangenen Wochenende deutlich.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Am Sonntag wurden viele Menschen auf offener Strasse einfach festgenommen, weil sie vielleicht zu einer Demonstration gehörten.

Da die Verabredung zu solchen Veranstaltungen im ganzen Land über das Internet erfolgte, war nicht klar, ob es sich um Demonstranten oder nur Spaziergänger handelte.

Immerhin landeten auch zwei deutsche Kamerateams in Polizeigewahrsam.

Die an immer mehr Stellen aufflammenden Unruhen sind ein klares Signal für eine Zeit des Wandels. Aber nicht überall geht der Wandel so friedlich über die Bühne wie in Ägypten.

In Libyen wird Revolutionsführer Gaddafi nach eigenen Worten bis zum letzten Mann und bis zur letzten Frau kämpfen.

Das Land steht vor einem blutigen Krieg oder ist sogar schon mittendrin. Unabhängige Informationen aus Libyen sind kaum zu bekommen.

Doch die dortige Krise treibt den Ölpreis immer weiter. Und wenn die Situation weiter eskaliert, dann sind weitere immense Sprünge zu erwarten.

Sollte beispielsweise die Protestwelle Saudi-Arabien erreichen – den mit Abstand wichtigsten Ölproduzenten der Welt – kann es beim Ölpreis sehr schnell auf 200 Dollar oder mehr nach oben gehen.

Noch hat die Herrscherfamilie die Lage in dem Land wohl im Griff. Das liegt auch an milliardenschweren Steuergeschenken an die Bevölkerung.

Aber wenn sich der Volkszorn der sehr jungen Bevölkerung in Saudi Arabien nicht mehr durch Zuwendungen dämpfen lässt, stehen auch dem König von Saudi Arabien und seiner riesigen Familie unruhige Zeiten bevor.

Und das hätte weiter massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Die Krisenherde der Welt sind also keinesfalls fern.

Im Gegenteil: Sie sind immer schon ganz nah bei jedem einzelnen Anleger.

3. März 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.