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Krisenschutz perfekt: Discount und Put

Immer noch haben die Märkte große Angst vor einem nachhaltigen Crash.

Denn: Wenn die Eurokrise sich Bahn verschafft, kann es zur Kapitalflucht kommen.

Dies jedenfalls ist die Theorie, mit der Investoren und Analysten beim Blick auf DAX, Dow oder andere bedeutende Aktienbörsen Angst bekommen.

Die Volatilität bei den Indizes ist nicht hoch, aber noch höher als im langfristigen Durchschnitt möglich. Ein Beispiel dafür ist weiterhin der DAX.

Der VDax steht bei gut 20,5% und zeigt an, dass die Märkte mit einem schwankenden Index rechnen – mittelfristig.


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Dies verschafft wiederum Hebel-Investoren Chancen, weil die Rabatte, etwa für Optionsscheine, günstiger werden. Auf der anderen Seite können Sie auch den Krisenschutz erhöhen.

Discount-Zertifikate kaufen

Discount-Zertifikate leben von hohen Volatilitäts-Werten. Damit werden Optionsscheine günstiger, die wiederum Grundlage für den Rabatt dieser Zertifikate sind.

Ein Beispiel: Der Discount bei DAX-Zertifikaten ist der Rabatt, mit dem Sie dieses „Indexzertifikat“ erhalten.

Auf der anderen Seite werden Sie bei Kursgewinnen nicht im Verhältnis 1:1 beteiligt, sondern durch einen „Cap“ – dies ist der Gewinndeckel – gebremst. Je schwankender die Märkte, desto höher ist der Rabatt.

Renditeträchtige Kombinationen

Noch immer gibt es interessante Kombinationen, bei denen Sie mit vergleichsweise geringem Risiko Renditen von 10% oder mehr erwarten dürfen.

Dies ist das Ergebnis unserer Analyse verschiedener Scheine, bei denen etwa folgende Parameter erwartbar sind:

  • Wer den DAX mit einem „Cap“ – Maximalgewinn – von 7400 Punkten kauft, kann bei einer Laufzeit von 1 Jahr mit einem Discount von 8% bis 10% rechnen.
  • Wer auf den Euro Stoxx setzt und einen Cap von 3800 Punkten vereinbart, kann in ähnlicher Höhe partizipieren.
  • Entsprechende Angebote erhalten Sie bei den Direktanlage-Banken oder auf Kursportalen, auf denen Sie lediglich als Wertpapierart „Zertifikate oder Discount-Zertifikate“, den DAX oder andere Basiswerte sowie die Laufzeit einstellen müssen.
  • Diese Discounts können Sie zusätzlich absichern und dadurch einen perfekten Krisenschutz sichern. Denn: Kaufen Sie Put-Optionsscheine für die zu erwartenden Discounts/Rabatte, dann sind diese bereits finanziert, wenn der DAX / anderes Wertpapier nicht zu stark sinkt.
  • Sie legen fest, ab welcher Größe der DAX – etwa – seinen Maximalgewinn erzielt. Dies kann auch ein Wert unter dem aktuellen Kurs sein, also etwa 6800 Punkte. Für einen Teil des Gewinns kaufen Sie Put-Optionsscheine, die bei einem größeren Kurssturz in die Gewinnzone kommen.

GeVestor meint

Auch hier können Sie die Kursportale für entsprechende Kombinationen nutzen.

Der Krisenschutz funktioniert dann besonders gut, wenn Sie auf hohe Renditen verzichten wollen und stattdessen etwa Discounter mit Caps unter dem aktuellen Kurs im Depot aufnehmen.

Ein Beispiel: DAX-Discounter mit Cap 6900 sowie Put-Optionsscheine mit einem Hebel von ungefähr 3.

28. August 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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