Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Krisensignale werden immer lauter

Auch wenn das Thema derzeit in Deutschland kaum eine Rolle spielt: Die größte wirtschaftliche Gefahr geht ohne Frage von China aus.

Das asiatische Boomland steckt in der Klemme. Das grenzenlose Wachstum der vergangenen 10 Jahre ist nicht mehr da.

Immer mehr wirtschaftliche Daten deuten auf eine deutliche Abkühlung der chinesischen Konjunktur hin.

China mit andauernden Problemen

Hier nur einige Beispiele, die Ihnen das drastisch vor Augen führen: So sind die chinesischen Exporte im Januar auf Jahresbasis um rund 11% gefallen.

Die chinesischen Importe waren sogar noch schwächer im Januar. Da ging es im Vorjahresvergleich sogar um unglaubliche 18,8% nach unten.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Bei einer so drastischen Verschlechterung der Handelsbilanzdaten ist direkt offensichtlich, dass die Wirtschaft nicht rund läuft.

Zudem ist das keine kurzfristige Entwicklung. Sie müssen wissen, dass die chinesischen Importe nun 15 Monate in Folge zurückgegangen sind.

China ist heute eine Nation mit einem deutlich größeren wirtschaftlichen Einfluss als noch vor 10 Jahren. Daher ist der Blick in das Land doch sehr viel wichtiger als noch vor Beginn der Finanzkrise 2008.

Heute hat China definitiv die wirtschaftliche Bedeutung, eine weltweite Wirtschaftskrise auszulösen.

Besonders in Asien nehmen die Krisen-Anzeichen zu

Doch China ist nicht das einzige Land in großen Schwierigkeiten. Auch in Indien läuft es alles andere als rund.

So sind in Indien beispielsweise die Exporte im Januar im Vergleich zum Vorjahr auch um 13,6% zurückgegangen. In Japan sackten die Exporte im Dezember um 8% ab und bei den Importen ging es sogar um 18 % nach unten.

Welthandel auf dem absteigenden Ast

All diese Zahlen und Fakten aus den verschiedenen Ländern geben ein klares Signal: Die wirtschaftliche Aktivität geht insgesamt zurück. Der globale Handel lässt nach.

Das lässt sich auch am weiterhin extrem niedrigen Baltic-Dry-Index ablesen. Dieser Index misst die Frachtraten für Schiffe – und die sind zuletzt auf den niedrigsten Stand aller Zeiten abgesunken.

Das liegt insbesondere daran, dass immer weniger Güter auf den Weltmeeren transportiert werden.

Fazit

Sie sehen hier ganz deutlich: Die Gefahren rund um den Globus nehmen rapide zu.

Für sie heißt das, dass Sie Ihr Vermögen aktiv schützen müssen vor dem nächsten Crash. Wie Sie das tun können, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

24. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

Regelmäßig Informationen über Marktanalysen erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Günter Hannich. Über 344.000 Leser können nicht irren.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt