„Krisenwährung“ Diamanten
Diamanten sind nicht nur das härteste bekannte Mineral: Sie sind auch selten und damit teuer.
Das macht sie nicht nur als Schmuckstücke begehrenswert, sondern ebenso für die Nutzung und Verarbeitung in der Industrie.
Seit Jahrzehnten hält das knappe Angebot die ungebrochene Nachfrage an den Märkten hoch. Bis im Jahr 2020 soll sie sich gegenüber der Produktion sogar verdoppeln.
Deshalb nutzen Sie jetzt die kostbaren Edelsteine als zusätzlichen Sachwert!
Diamantenkauf: Darauf müssen Sie achten
Wenn Sie Sie Diamanten „physisch“ kaufen wollen wenden Sie sich an einen angesehenen Händler oder an den Juwelier Ihres Vertrauens.
Den Wert eines Diamanten wird bestimmt durch:
- Gewicht (Carat)
- Reinheit (Clarity)
- Farbe (Color)
- Schliff (Cut)
Die gesetzliche Maßeinheit für Diamanten ist »Karat«. Ein metrisches Karat entspricht 0,2 Gramm. Es drückt die Masse, also das Gewicht der Edelsteine aus.
In Deutschland wird für Karat das Kürzel „kt“ verwendet. In der Schweiz und in Österreich „ct“.
„Diamanten-Aktien“: Eine andere Art der Beteiligung
Eine andere Möglichkeit ist die Beteiligung an Minengesellschaften durch den Kauf von Aktien.
Am besten von solchen Unternehmen, die die ganze Wertschöpfungskette abdecken: Von der Förderung über die Verarbeitung und dem Vertrieb bis hin zum Juweliergeschäft.
Die bekanntesten Konzerne der „Diamantensparte“ beteiligen sich an Minen in Afrika, Asien, Australien, Südamerika oder Kanada.
Die größten Abnehmer kommen aus Indien und China, sowie die Schmuck- und Uhrenindustrie aus der Schweiz.
Diamanten sind hochprofitabel
Das Diamantengeschäft ist nicht nur wachstumsstark sondern auch hochprofitabel. Steigen die Preise, verdienen die Anleger automatisch mit.
Umsatzrenditen von bis zu 35 Prozent sind keine Seltenheit. Manche Minengesellschaften rechnen mit einer zukünftigen Umsatzsteigerung von mehr als 100 Prozent.
Diamanten guter Qualität sollen zwischen drei und 10 Prozent pro Jahr teurer werden.
Diese Prognosen sind durchaus realistisch: Seit 2006 stiegen die Diamantenpreise um 68 Prozent!
Aufwendige Diamantenförderung
Trotz immer moderner Schürfmaschinen bleibt die Förderung von Rohdiamanten sehr aufwendig. So müssen ungefähr 500 Tonnen Erz weggeschafft werden, um ein Gramm der wertvollen Edelsteine zu finden.
Bis neue Minen ertragsreif werden vergehen mehrere Jahre.
Dadurch verknappt sich das Angebot. Die Marktpreise steigen und führen zu höheren Erträgen derjenigen, die in Diamanten investieren.
Schon jetzt reicht das Angebot an Rohdiamanten der rund 50 aktiven Minen weltweit nicht mehr aus um die Nachfrage zu befriedigen. Es werden kaum mehr neue Vorkommen entdeckt.
Diamanten sind krisensicher
Auch wenn die Weltkonjunktur schwächelt bleiben die Edelsteine wertstabil.
Die Einbußen der Minengesellschaft in Krisen waren wesentlich geringer als die in anderen Branchen.
So sollte Sie nichts mehr daran hindern nach den kostbaren „Klunkern“ zu greifen: Kaufen Sie Diamanten – physisch oder als Aktien.
Trotzen Sie der Krise mit der härtesten und teuersten Währung der Welt! Sie versprechen eine „strahlende“ Zukunft.
Sechs „diamantene“ Vorteileauf einen Blick
- Diamanten können trotz ihrer geringen Größe den Wert eines Einfamilienhauses und noch mehr besitzen.
- Diamanten passen nicht nur ins Bankschließfach, sondern auch in Ihre Hosentasche.
- Diamanten machen Sie unabhängig und flexibel.
- Mit Diamanten sind Sie jederzeit flüssig.
- Die Weltproduktion von Diamanten kann die Industrienachfrage bei weitem nicht decken.
- Diamanten sind – wie Gold und Silber – ein sicherer Sachwert.



