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Küchengeräte für Stil-Ikonen

Auch in der Küche müssen es zunehmend Markengeräte sein.

Anders als vor einigen Jahren, ist die Küche nicht mehr länger der stille Rückzugsort, in dem die Gastgeber werkeln, während den Gästen im Esszimmer die fertigen Speisen serviert werden.

Wohnküchen sind auch wegen der Platzsituation in Großstädten zunehmend angesagt und darüber hinaus kochen Gäste heute gerne einmal mit.

Doch dies hat auch das Wesen unserer Küchen verändert; Zu schicken Küchenmöbeln gehören immer mehr auch moderne und ebenso schicke Küchengeräte.

Leifheit hat in diesem Segment einen guten Ruf und steht für bewährte Qualität. Ob dies die Küchen-Hipster von heute jedoch überzeugen kann?

Mehr als nur Küche

Leifheit ist ein führender Markenartikel-Hersteller, besonders bekannt durch mechanische Haushalts-Geräte.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
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Kerngeschäftsfeld ist nach dem Verkauf der Bad-Sparte nur noch der Haushalts-Bereich mit dem Marken- (Leifheit, Soehnle) und dem Volumen-Geschäft (Birambeau, Herby). Soehnle ist der weltweit größte Hersteller von Haushalts-Waagen.

Leifheit hat die positive Entwicklung im 3. Quartal fortgesetzt und konnte für die ersten 9 Monate ein Umsatz-Wachstum von 7,1% melden.

Gleichzeitig stiegen der Gewinn um 12,1% und das operative Ergebnis um 10,8% auf 17,9 Mio. €. Geholfen haben gute Geschäfte in Deutschland und anderen EU-Ländern.

V. a. Reinigungs-Geräte wie der Leifheit Fenstersauger kamen bei den Kunden gut an. Aber auch ein neu gewonnener Handelspartner in Frankreich hat das Wachstum im Volumen-Geschäft getrieben.

Finanz-Situation und Dividende überzeugen

Der Konzern hat die Jahresprognose zum 2. Mal angehoben. In Aussicht gestellt wurden ein operatives Ergebnis von gut 20 Mio. € sowie ein Umsatz-Wachstum von 4%, das im Wesentlichen vom Marken-Geschäft getragen wird.

Für das Volumen-Geschäft prognostizierte Leifheit eine stabile Entwicklung. Die Ziele erscheinen konservativ.

Denn für eine deutliche Wachstums-Abschwächung im 4. Quartal und damit im wichtigen Weihnachts-Geschäft gibt es keine Anzeichen.

Bis 2020 soll der Umsatz auf 280 Mio. € steigen. Priorität hat dabei die weitere Stärkung des Marken-Geschäfts.

Daneben wird mit der Erweiterung der Logistik-Kapazitäten in Tschechien die Belieferung der Kunden in Osteuropa beschleunigt und die Marktposition dort ausgebaut.

Leifheit wird auch das Design seiner Produkte auffrischen, die optisch etwas in die Jahre gekommen sind.

Schon auf der Haushaltswaren-Messe Ambiente im Februar wird der Konzern neue und äußerlich ansprechende Produkte vorstellen.

Leifheit ist solide finanziert und überzeugt mit einer attraktiven Dividendenrendite. Zudem winkt der Aufstieg in den Sdax.

28. Januar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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