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Länderfavoriten Deutschland: NORMA Group und Jenoptik

Die NORMA Group erzielte 2015 Rekordwerte.

Der Umsatz stieg um 28% auf 889,6 Mio. €. Zum Umsatz-Wachstum haben Akquisitionen mit 115,4 Mio. € beigetragen sowie ein organisches Wachstum um 3,7%.

Das operative Ergebnis (EBITA) stieg um 28,6% auf 156,3 Mio. €.

In der Region EMEA wurde das Wachstum von der konjunkturellen Belebung und der positiven Entwicklung der europäischen Automobil-Industrie gestützt.

In der Region Amerika erzielte NORMA mit 66,3% das stärkste Umsatz-Wachstum, trotz der gesunkenen Nachfrage im Bereich Nutzfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.

In der Region Asien-Pazifik verbesserte NORMA den Umsatz um 25,1%. Das Unternehmen entwickelte sich in der Region trotz der abnehmenden Wirtschafts-Leistung Chinas dynamisch und baute sein Geschäft weiter aus.

2015 hat das Unternehmen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt und sich weiter diversifiziert

Der Bereich Wasser-Management wurde ausgebaut und mit dem Kerngeschäft, der Verbindungs-Technik für Kunden aus Industrie und Handel, synchronisiert. In den USA wurde ein neuer Vertriebs-Standort aufgebaut.

In China startete das 2. Werk in Changzhou mit der GEMI-Schellen-Produktion und gründete ein globales Engineering Center, um Produkte an die Gegebenheiten lokaler Märkte anzupassen.


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Zudem baute der serbische Standort die Kapazitäten deutlich aus.

Für 2016 erwartet NORMA, dass der Umsatz organisch um 2 bis 5% wächst. Und es wird eine nachhaltige bereinigte EBITDA-Marge auf dem Niveau der Vorjahre von über 17% angestrebt.

Unternehmens-Porträt

NORMA ist 2006 aus der Fusion der deutschen Rasmussen- und der schwedischen ABA Gruppe entstanden.

Heute ist NORMA mit einem Portfolio von mehr als 30.000 Produkten und Lösungen der Markt- und Technologie-Führer für hoch entwickelte Verbindungs-Technik und beliefert etwa 10.000 Kunden in 90 Ländern.

NORMA verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 19 Produktions-Stätten sowie zahlreichen Absatz- und Vertriebs-Standorten.

Jenoptik ist auf den Wachstumspfad zurückgekehrt

Jenoptik hat unsere Erwartungen erfüllt und Umsatz und operatives Ergebnis in einem schwierigen Marktumfeld auf Rekordwerte gesteigert.

Der Umsatz legte um 13% auf 669 Mio. € zu. Der operative Gewinn lag mit 61 Mio. € um 18% über dem Vorjahreswert. Damit ist Jenoptik nach dem schwächeren Vorjahr auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.

Die Belebung der Geschäftslage im 3. Quartal hielt im weiteren Jahres-Verlauf an

Jenoptik-Chef Michael Mertin blickt daher trotz der weltweit unsicheren, wirtschaftlichen Lage optimistisch in die Zukunft.

Den zuletzt rückläufigen Auftrags-Bestand führte das Unternehmen auf die Abarbeitung einiger Großaufträge zurück. Der Auftrags-Eingang stieg dagegen um 8% auf 635 Mio. €.

Auf Basis der aktuellen Konjunktur-Aussichten und der Auftrags- und Projekt-Pipeline stellt Mertin für 2016 ein moderates Umsatz- und Gewinn-Wachstum in Aussicht.

In den kommenden Jahren soll das Unternehmen weiter wachsen. Bis 2018 strebt Mertin einschließlich kleinerer Akquisitionen einen Umsatz von 800 Mio. € und eine operative Gewinn-Marge von 9 bis 10% an.

Um die Ziele zu erreichen, soll der Wandel von einem technologiegetriebenen zu einem kundenorientierten Unternehmen konsequent vorangetrieben werden.

Mit der neuen Unternehmens-Struktur, die stärker auf die Zielmärkte und Megatrends wie Halbleiter, Medizin-Technik und Automotive ausgerichtet wird, soll die Produkt-Palette weiter gestrafft und Jenoptik auf profitables Wachstum getrimmt werden.

Auch vor Personal-Kürzungen macht Mertin nicht Halt.

Unternehmens-Porträt

Jenoptik ist ein global agierender Photonik-Konzern.

Zu den Kunden gehören in erster Linie Unternehmen der Halbleiter-Ausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobil-Zulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrt-Industrie.

17. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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