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Lebensversicherungen unter Druck: Fonds-Sparpläne 2012er Alternative

Die anstehenden Zins-Steigerungen in der Eurozone werden in den nächsten Jahren – und sogar schon Monaten – Lebensversicherungen weiter unter Druck setzen.

Achtung: Falls Sie die Wahl haben, legen Sie diese still! Eine Alternative für mehr Rendite 2012 sind Fonds-Sparpläne, die Sie jetzt noch abschließen können.

Hier für Sie ein Überblick:

Sparpläne mit Cost-Average-Effekt

Ein Vorteil bei Sparplänen auf Fonds oder Einzelaktien ist der sogenannte „Cost-Average-Effekt“ („Durchschnittskosten-Effekt“).

Das bedeutet in der Praxis: Sie senken mit Investitionen in Stufenform die durchschnittlichen Einstands-Kosten.

Denn: Am Anfang eines solchen Sparplans legen Sie die monatlichen oder vierteljährlichen Raten fest.


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Kommt es dann monatlich oder vierteljährlich jeweils zum Kauf, werden Sie bei hohen Kursen weniger Anteile erhalten und bei niedrigen Kursen mehr Anteile.

Insgesamt haben Sie dann, wenn Sie Bilanz ziehen, besonders viele Anteile mit geringen Einstands-Kosten gekauft und wenige Fondsanteile mit höheren Kosten.

Dies ist der berühmte „Cost Average“, den klassische Versicherungen (nicht: fondsgebundene Rentenversicherungen) so nicht bieten.

Versicherungen – ohne Cost Average

Fonds sind schon deshalb ab der Vorweihnachtszeit 2011 die bessere Wahl. Denn: Wie die Kurse künftig verlaufen werden, ist offener denn je. Für steigende Kurse spricht die immer noch günstige Bewertung an den Märkten.

Fallende Kurse aber müssen Sie erwarten, falls die Angst vor den nächsten Schritten der Finanzkrise die Oberhand gewinnt.

Stellen Sie sich vor, die Agentur S&P wertet tatsächlich den EFSF-Rettungsfonds ab: Plötzlich könnten ganze Märkte nach unten rauschen!

Günstige Kurse, mehr Rendite

Daher bietet es sich künftig an, auch für die Vorsorge auf ETF-börsengehandelte Fonds und dabei auf Sparpläne zurückzugreifen.

Die aktuellen Konditionen sind günstig:

  • Bei Sparraten von bis zu 25 € monatlich sind comdirect sowie Cortal Consors mit 4,50 € Gebühren scheinbar günstig. Insgesamt jedoch ist diese Lösung zu teuer.
  • Ab 50 € Sparrate zahlen Sie immer noch 9,00 € bei den Baken. Selbst das aber ist im Vergleich zur anzusparenden Summe sehr hoch.
  • Ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und möglichen Ertrag ist eine Investition ab 200 €. Dabei zahlen Sie bei der DAB Bank sowie den genannten Instituten eine Gebühr von 36,00 €. Diese Institute sind damit die günstigsten am Markt.
  • Die Verkaufskosten spielen bei der Gesamtbetrachtung ebenfalls eine wichtige Rolle. So zahlen Sie etwa 0,3% Verkaufsgebühren bei allen Banken.

Die Empfehlung

Angesichts günstiger Gebühren und des Cost-Average-Effekts werden Sparraten auf Fonds immer wertvoller gegenüber klassischen Versicherungen, die vorwiegend auf Anleihen setzen.

Zudem können Sie die Verträge i. d. R. jederzeit ruhen lassen oder auflösen – im Gegensatz zu Versicherungen ohne große Verluste.

Gerade für 2012/2013, wenn die Krise sich verschärfen wird, bietet sich diese Lösung daher an.

7. Dezember 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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