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LED-Aktie aus Österreich

Lieber Dividenden-Anleger,

es werde Licht! Der Beleuchtungs-Spezialist Zumtobel ist an der Börse während der vergangenen Jahre durchgestartet. Zuletzt gab das Unternehmen einen positiven Ausblick. Doch lohnt sich die Aktie auch für Anleger? Die Zumtobel AG wurde 1950 gegründet und ist im Leuchtengeschäft (Marken: Zumtobel, Thorn) und Komponentengeschäft (Marken: Tridonic, Ledon) tätig.

Der Konzern ist europäischer Marktführer für professionelle Beleuchtung und Nummer 4 im Komponentengeschäft weltweit. Es werden Leuchten für öffentliche Räume und Gebäude, Betriebsgeräte und LED-Lösungen angeboten. Produktion an 22 Standorten und Vertrieb in über 100 Ländern der Welt.

Zumtobel hat Erwartungen übertroffen

Zumtobel hat die eigenen Erwartungen im 1. Halbjahr übertroffen. Der Konzernumsatz stieg um rund 5% und damit stärker als die für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten 3%.

Der operative Gewinn lag um 12% über dem Vorjahreswert. Dabei profitierte Zumtobel von der Stabilisierung der Baukonjunktur (gewerblicher Hochbau) in Europa.


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Im Komponentengeschäft konnten die rückläufige Nachfrage nach elektronischen Vorschaltgeräten und die wegfallenden Umsätze durch Desinvestitionen nahezu vollständig durch steigende Erlöse mit LED-Produkten kompensiert werden. Damit steht die Sparte weiterhin im Zeichen des Technologiewandels.

Mageres Wachstum erwartet

Darüber hinaus erntet Zumtobel zunehmend die Früchte der Restrukturierungsarbeiten. Im Leuchtensegment wurden die zuvor getrennten Vertriebsorganisationen von Zumtobel und Thorn zusammengeführt und die Produktionskapazitäten angepasst.

Unterdessen wurde das Komponentensegment weiter auf das Kerngeschäft fokussiert. Die Umstrukturierungen belasteten das Ergebnis mit Einmalaufwendungen von rund 12 Mio €.

Angesichts der stabilen Branchenentwicklung und der erwarteten Kosteneinsparungen stellt sich der Ausblick positiv dar. Forschungsinstitute rechnen mit einem weiter anhaltenden, wenn auch moderaten Wachstum in der Baubranche.

In den sieben für Zumtobel wichtigsten europäischen Märkten wird für 2015 mit einem Wachstum von 2,4% gerechnet. Zudem dürfte der Umsatz mit LED-Produkten weiter zunehmen. Diese stehen inzwischen für 45% der Gesamterlöse und tragen dadurch zunehmend zum Konzernwachstum bei.

Zukunft mit Tücken

Einem optimistischen Blick in die Zukunft steht bei Zumtobel die noch immer geringe Profitabilität gegenüber. Auch ist die Dividendenrendite mit 1,3 % kein wirkliches Argument für die Aktie. Was an Zumtobel allerdings interessant ist, sind die wachsenden Umsätze im Geschäft mit LEDs.

Diese Technologie gilt in der Leuchtmittelsparte als zukunftsträchtig und es ist für Zumtobel enorm wichtig, in diesem Bereich Marktanteile zu erobern.

Die Kehrseite des Wachstums in dieser Branche ist aber auch wachsende Konkurrenz und ein anzunehmender Preiskampf durch preiswerte und oftmals subventionierte Anbieter aus Fernost.

Ich wünsche Ihnen allzeit gute Investments

Ihr

Volker Gelfarth

12. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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