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Maschinenbauer von der Schwäbischen Alb: Hermle wächst weiter

Es geht voran mit der deutschen Wirtschaft, zeigen bestimmten Daten.

Denn: Der Frühindikator schlechthin sind die Auftrags-Eingänge aus dem Maschinenbau:

Zulieferer v. a., die auch innerhalb Deutschlands ihre Maschinen verkaufen können.

Eines der Unternehmen ist der Gosheimer Betrieb Berthold Hermle, den wir an dieser Stelle einige Male empfohlen haben.

Der Nebenwert glänzt mit hervorragenden Aussichten und Zahlen. Beim letzten Bericht vermeldeten die Älbler einen Auftrags-Anstieg, der sich gewaschen hat.

Denn: 81% höheren Umsatz dürfen die Maschinenbauer für die ersten 3 Quartale des abgelaufenen Geschäftsjahres bereits vermelden und verbuchen.


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Ausland bestellt

V. a. das Ausland hat dabei mehr Maschinen bestellt als zuvor. Dabei hat das Unternehmen beispielsweise kaum neue Mitarbeiter eingestellt.

Das bedeutet: Der Pro-Kopf-Umsatz steigt und wird weiter zulegen. Damit hat Hermle Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

227.000 € beträgt der statistische Umsatz pro Kopf. Damit gilt das Unternehmen in der Branche als vorteilhaft und vorbildlich.

Noch besser: Der Gewinn je Kopf liegt für das abgelaufene Geschäftsjahr nach den ersten Vorabmeldungen bei 22.000 €.

In der Branche lassen die Schwaben damit die Konkurrenz etwa von Gildemeister Ostwestfalen deutlich hinter sich. Denn: diese Unternehmen schaffen pro Kopf weniger als 10.000 € Umsatz.

Vorteile von Hermle

Gegenüber der in- und ausländischen Konkurrenz wahrt Hermle darüber hinaus etliche Vorteile, die sich in einem steigenden Aktienkurs bemerkbar machen:

  • Die Margen vom Umsatz sind extrem hoch – im Vergleich zur Konkurrenz.
  • Hermle verdient etwa 13% vom „Ebit“ als Marge.
  • 2008 stand dieser Wert bei 25, wobei 2008 auch das beste Jahr der Hermle AG gewesen ist.
  • Die sogenannte „Netto-Marge“ beträgt immerhin noch gut 9,5%. Zum Vergleich: Selbst bei der Brutto-Marge verdienen die Konkurrenten in Detuschland typischerweise nur 5% oder noch weniger.
  • Grund für die guten Gewinnanteile vom Umsatz ist die Eigenproduktion. Wir selbst haben die Produktion schon besichtigt.
  • Die Belohnung: 53% sogenannter Rohmarge, bei der viele Kosten noch nicht abgezogen werden.
  • Damit zählt Hermle zu den besten Nebenwerten, die sich in einer früh zyklischen oder zyklischen Phase kaufen lassen.

Gevestor meint

Wenn Sie langfristig investieren wollen, ist Hermle die richtige Entscheidung.

Obwohl das schwäbische Unternehmen eine Maschinenbau-Firma ist, legt die Unternehmens-Leitung lieber 2-mal die Bremse ein und bewahrt die Märkte immer wieder vor Enttäuschungen.

Hermle hat für das kommende Jahr nach den aktuellen Zahlen immer noch ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) in Höhe von knapp 13.

Selbst bei hohen Einstiegskursen bleibt die Rendite-Chance im laufenden und kommenden Jahr 2013 daher hoch.

Beachten Sie: Hermle bietet langfristig eine Sonderchance, weil die Aktie nicht auf dem Zettel der institutionellen Investoren wie Fonds steht. Damit entfällt die Abhängigkeit.

26. Januar 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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