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Massives Schulden-Wachstum in Schwellenländern wird zur Gefahr

Der globale Schuldenberg wächst immer schneller an.

Nicht nur in den westlichen Industrieländern steigt die Verschuldung stark an. Jetzt ziehen auch die Schwellenländer nach.

Damit steigen auch die gefahren für die Stabilität des internationalen Finanz-Systems.

So hat schon vor längerer Zeit die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor der Schulden-Explosion in den Schwellenländern gewarnt.

Allein seit 2009 haben sich die ausstehenden Kredite dort auf jetzt über 3 Bio. US-Dollar verdoppelt.


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Das Problem ist, dass das bisherige Wachstum in den Schwellenländern direkt über Schulden finanziert wurde und dieser Kreditstrom nun versiegt.

Schon im 1. Quartal 2016 sei der Kreditstrom um 52 Mrd. US-Dollar rückläufig gewesen und in China wachsen die Kredite gar nicht mehr, während sie in der Ukraine und Russland sogar um 48 und 29% eingebrochen sind.

Crash-Signal rückläufige Kredit-Vergabe

Einem Crash geht meist eine rückläufige Kredit-Vergabe voraus. Für mich ist das ein erstes Warnzeichen, dass hier eine Schuldenkrise bevorsteht, die sich schnell auf die ganze Welt ausbreiten kann.

Wenn das eintritt, werden die Risiko-Zuschläge für die Zinsen höher und damit wird das Markt-Zinsniveau im Crash  plötzlich steigen – egal, was die Notenbanken dabei machen.

Nach wie vor werden die Marktzinsen nicht von Notenbanken festgelegt, sondern bilden sich am Markt nach Angebot und Nachfrage und dem Einpreisen der Inflationsrate und des Risiko-Zuschlages.

Diese Tatsache lassen viele Experten immer außen vor und beschreiben gerne die stark lenkende Kraft der Notenbanken.

Das mag in der Theorie auch so sein, doch in der Praxis entscheiden eben viele andere Faktoren über die Höhe der Zinsen.

Zinswende kann über Nacht kommen – mit massiven Folgen

Daher kann es auch sehr schnell zu einer Zinswende am Markt kommen – die dann massive Auswirkungen auf viele Teile der Finanzmärkte hätten.

Stichwort Immobilien: Wenn die Bauzinsen wieder ansteigen, werden viele Käufer von Immobilien direkt Probleme bekommen, denn die Zinsbelastungen steigen dann rasant an.

Wenn nun die Schulden in den Schwellenländern weiterhin so massiv ansteigen, ist die Stabilität in diesem schnell wachsenden Wirtschaftsraum gefährdet.

Dabei müssen Sie wissen: Die Zeiten in denen Krisen in Schwellenländern bei uns kaum spürbare Auswirkungen hatten, gehören ganz klar der Vergangenheit an.

28. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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