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MDax: Weltmarktführer Krones bleibt einen Blick wert

Über den im MDax notierten mittelständischen Anlagenbauer Krones habe ich an dieser Stelle schon einige Male berichtet.

Da das Unternehmen kürzlich gute Zahlen für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2016 vorgelegt hat und die Aktie seither noch nicht so recht von der Stelle kam, lohnt sich aus meiner Sicht aktuell ein Blick auf die Krones-Aktie.

Daher beleuchte ich heute die jüngsten Krones-Zahlen für Sie und gebe Ihnen abschließend eine Einschätzung bzgl. der Perspektiven des Unternehmens und der Krones-Aktie.

Zuvor jedoch ein kurzer Überblick darüber, was die Krones AG macht.

Krones im Kurzportrait

Die Krones AG rüstet die Getränkeindustrie mit Maschinen und Anlagen aus. Genauer gesagt, handelt es sich dabei um Maschinen und Anlagen zur Abfüllung und Etikettierung.


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In dieser Maschinenbau-Nische ist Krones auch international die erste Adresse. Großaktionär ist die Gründerfamilie Kronseder, die 52% der Anteile hält.

Volker Kronseder, ältester Sohn des Unternehmensgründers Hermann Kronseder, war jahrelang Vorstandsvorsitzender des Unternehmens und wird vorrausichtlich demnächst an die Spitze des Aufsichtsrats wechseln.

Die Zahlen des 1. Quartals im Überblick

Der mittelständische Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones sieht sich nach einem guten Start ins Geschäftsjahr 2016 auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen. Der Umsatz legte in den ersten 3 Monaten um 4,5% auf 772,1 Mio. € zu.

Dank des laufenden Sparprogramms kletterte der Gewinn vor Steuern noch stärker, so dass die Marge auf 7,1% (Vorjahr: 6,8%) stieg. Unter dem Strich blieben mit 38,4 Mio. € fast 10% mehr übrig als ein Jahr zuvor.

Damit wuchs Krones auch im 1. Quartal des laufenden Jahres stärker als der Branchen-Durchschnitt und war zudem auch noch profitabler.

Das zeigt zum einen die relative operative Stärke des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz und zum anderen, dass das Unternehmen nach diesen zuletzt starken Ergebnissen weiterhin auf Kurs ist, die für das Jahr 2016 gesetzten Ziele zu erreichen.

Das erwartet Krones im Geschäftsjahr 2016

Für das Gesamtjahr bestätigte Krones daher folgerichtig die Prognose. Das Unternehmen erwartet ein Umsatzwachstum von 3% und eine Vorsteuer-Gewinnmarge von 7%.

Da sowohl der Umsatz als auch die Marge jedoch schon im 1. Quartal über der Prognose lagen, erscheint die Prognose für das Gesamtjahr zunehmend konservativ.

Ich rechne damit, dass Krones bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen in der Lage ist die eigene Prognose für 2016 zu übertreffen.

Damit bietet auch die Krones-Aktie aus meiner Sicht noch Luft nach oben.

Zwar ist die Aktie auf dem aktuellen Bewertungsniveau (mit einem KGV von 19) kein Schnäppchen mehr.

Doch ein derart solide geführtes Unternehmen, das noch dazu Weltmarktführer ist, rechtfertigt aus meiner Sicht auch ein höheres Bewertungs-Niveau als das aktuelle.

24. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.

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