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Mehr als nur Windows

Wann haben Sie Ihr erstes Produkt von Microsoft gekauft? – Egal ob MS-DOS oder Windows 3.0: Microsoft gilt als Software-Pionier.

Anders als andere Unternehmen, die in den 1990er-Jahren groß geworden sind, hat Microsoft auch heute noch eine große Bedeutung.

Nach einigen Fehlschlägen und einer Durststrecke, will Microsoft nun mit einem neuen Betriebssystem durchstarten. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das Unternehmen wieder zu alter Stärke zurück findet. Doch der Reihe nach…:

Microsoft ist der weltgrößte unabhängige Entwickler von Produkten und Technologien für den Computer.

Die Produktpalette umfasst die Betriebssysteme Windows sowie Office-, Server-, Entwickler-, Homeoffice-, Internet-, Mobile-, Macintosh- und PC-Spiele-Software.


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Daneben wird Hardware für den PC (Maus, Tastatur, Joystick, Xbox) vertrieben. Zusätzlich betätigt sich Microsoft als Internet-Service-Provider (MSN).

Die Cloud als Schlüssel-Technologie

Die Zahlen von Microsoft sind im 3. Quartal wesentlich besser als erwartet ausgefallen: So stieg der Umsatz um 6% auf 21,7 Mrd $.

Das Unternehmen befindet sich im Übergang von einem „klassischen“ Software-Unternehmen zu einem Anbieter von Rechenleistung und Software-Produkten.

Hierbei kommt der Konzern sehr gut voran: Im Firmenkunden-Bereich hat sich der Umsatz mit Cloud-basierten Produkten mehr als verdoppelt.

Dies ist jetzt das 7. Quartal in Folge, in dem der Cloud-Umsatz um mehr als 100% wächst. Positiv zu werten ist zudem der Umsatzanstieg von 10% bei Server-Produkten.

Gute Aussichten für Microsoft

Hier profitiert Microsoft von dem Bau von großen Rechenzentren. Beachtlich ist auch der Erfolg des Tablet PC „Surface 3“, dessen Umsätze um 44% anzogen.

Nach einem eher zähen Start der Suchmaschine „Bing“ scheint diese Tempo aufzunehmen: Dies zeigt das 21%ige Umsatzwachstum bei Online-Werbeanzeigen sowie der Gewinn von Marktanteilen von Bing in den USA.

Im Vorfeld der für den Sommer erwarteten Einführung des neuen Betriebssystems „Windows 10“ zeigt Microsoft, dass die stärkere Ausrichtung auf Cloud-Angebote besser als erwartet voranschreitet.

Die Xbox One weist jetzt eine rückwärtige Kompatibilität auf. Kosten für diese Kompatibilität entstehen den Nutzern nicht. Das Angebot kommt bei den Spielern gut an.

Im Gegensatz dazu verlangt Sony Gebühren, wenn alte Play-Station 3-Spiele auf der PS 4 laufen sollen. Die Rückschlag-Gefahr für die Aktie ist wegen der sehr starken Bilanz und umfangreicher Aktienrückkäufe begrenzt.

Wir erwarten eine überdurchschnittliche Kursentwicklung. Der bisherige Gewinn-Rückgang kann angesichts der Markteinführung von „Windows 10“ vernachlässigt werden. Zudem winkt eine Dividendenrendite von 2,7%.

26. August 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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