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Meldung: Goldpreis vor Explosion auf 10.000 Dollar? Die Analyse

Gold steigt und steigt. Vergessen Sie diesen Trend nicht, wenn der Goldpreis wie zuletzt etwas zurück geht. Der Markt kann in Abständen von einzelnen Tagen durchaus schwanken. Langfristig jedoch ist die Entwicklung seit nunmehr gut 10 Jahren eindeutig. Dieser Trend zeigt eine Explosion beim Goldpreis. Inzwischen erwarten einige Experten sogar eine weitere Explosion auf letztlich 10.000 US-Dollar. Unsere Analyse dazu.

Märkte beruhigen sich etwas

In den vergangenen Tagen haben sich Wirtschaft und Finanzen etwas entspannt. Grund dafür ist die scheinbare Entspannung beim Thema Griechenland. Die Rettungsschirme werden greifen, meinen die Märkte mit Blick auf die neuen Rettungsmilliarden, die jetzt wieder fleßen.

Die Notenbanken drucken und verteilen fleißig Geld. Zudem entspannen Mitteilungen wie die, dass Deutschland jetzt erst 2012 über den Rettungsschirm abstimmen möchte. Scheinbar ist keine Eile geboten.

Das alles drückt den Goldpreis leicht nach unten. Schon mehren sich Stimmen, wonach die Goldpreis Rallye zu Ende sei. Ein fataler Irrtum. Gut für diejenigen, die in Gold investieren.


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An den Ausgangsdaten ändert sich nichts

Die Märkte mögen sich etwas beruhigen, an den Ausgangsdaten jedoch ändert sich ersichtlich nichts. Die Verschuldung Griechenlands bleibt dieselbe, die Ideenlosigkeit der Politik. Italien steht vor einem Kollaps, französische Banken schlagen Alarm.

Die USA legen ein gigantisches Konjunkturprogramm auf, das aber nicht neu ist. Die Finanzierung übernimmt die Gelddruckmaschine. China möchte sich an den Rettungsaktionen beteiligen – mit einem einzigen Ziel: die Absatzmärkte bleiben stabil, auch dank der neuen Kontrolle über die Währungen.

Also bleiben die fundamentalen Gründe für den Anstieg des Goldpreises einfach bestehen. Zudem gibt es noch handfeste technische Gründe, die einen weiteren Anstieg nahelegen. Die Notenbanken kaufen weiter, erstmals seit langer Zeit, samt und sonders entweder zu oder halten zumindest ihre Bestände. Hedge-Fonds interessieren sich weiterhin für das gelbe Edelmetall.

Private Investoren: Goldrausch hält an

Auch der „Goldrausch“ bei Händlern vor Ort, von dem wir kürzlich berichteten, hält an. Juweliere und Händler kaufen Gold in Massen, weil es wiederum eine genügend hohe Nachfrage gibt. Das Alles zeigt an: die Goldparty läuft weiter.

  • Analysten schätzen den Goldpreis immer wieder neu ein – immer weiter geht die Spirale nach oben. 2.300 US-Dollar sind die konservativen Schätzungen.
  • Die Spanne aber reicht von 5.000 US-Dollar pro Unze bis hin zu 10.000 Dollar. Achtung: einen Zeitrahmen nennen die meisten Analysten dafür jedoch nicht.
  • Die Notenbanken und Hedge-Fonds investieren weiter, vor allem aber: die chinesische Zentralbank.
  • An den Gelddruck-Problemen der Notenbanken ändert sich auch bei aller Erleichterung in diesen Tagen nichts.

GeVestor meint: Die Rallye wird weiter gehen. Gold ist die Ersatzwährung Nummer eins. Ob eine Explosion auf 10.000 US-Dollar kommen wird, sei dahin gestellt. Angst um den Goldpreis brauchen Sie nach der vorliegenden Analyse jedoch nicht zu haben. Wir bevorzugen Gold in Form von physischen Stücken, also Barren und Münzen.

19. September 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.