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Mit Aktienrückkauf gibt diese Aktie Vollgas

Gute Nachrichten von der Konjunkturfront: Im vergangenen Jahr steigerten die Bundessbürger ihren Konsum so stark wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das Statistische Bundesamt berichtete heute, dass die Deutschen 2015 bereinigt um steigende Preise 1,9 Prozent mehr ausgaben als im Vorjahr.

Die Gründe für diese positive Entwicklung sind vor allem die niedrigen Zinsen, die geringe Inflation und die Rekordzahl an Erwerbstätigen. 2015 waren über 43 Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt – so viele wie nie zuvor.

Auch von der Unternehmensseite gab es heute eine Reihe erfreulicher Meldungen. Vor allem Sixt sorgte für gute Stimmung unter den Anlegern. Der Autovermieter kündigte eine höhere Dividende und einen Aktienrückkauf an.

Nach dem Rekordjahr ist vor dem Rekordjahr

Deutschlands größter Autovermieter blickt auf ein Rekordjahr zurück und ist auch für 2016 optimistisch, dass Umsatz und Gewinn weiter steigen. 2015 wuchs das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 185,2 Mio. Euro – den besten Wert der Unternehmensgeschichte. Der Konzern-Gesamtumsatz erhöhte sich um 21,3 Prozent von 1,80 Mrd. Euro auf 2,18 Mrd. Euro.


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Der operative Konzernumsatz aus den Vermiet- und Leasinggeschäften verbesserte sich um 17,9 Prozent auf 1,94 Mrd. Euro. Größter Wachstumstreiber war der Geschäftsbereich Autovermietung – hier vor allem die gut laufende Expansion in Westeuropa und den USA. Das Auslandsgeschäft erreichte einen Umsatzanteil von 40,8 Prozent. 2014 waren es 35,3 Prozent.

Attraktiver Aktienrückkauf

Interessant für Sie als Anleger: Sixt plant seine ohnehin schon aktionärsfreundliche Dividendenpolitik noch weiter auszubauen. Die Dividende soll von 0,80 Euro auf 0,90 Euro pro Stammaktie und von 0,82 Euro auf 0,92 Euro pro Vorzugsaktie steigen. Zudem können sich die Sixt-Aktionäre auf eine zusätzliche Sonderdividende von jeweils 0,60 Euro pro Aktie freuen.

Die Ausschüttungssumme beläuft sich somit auf 72,4 Mio. Euro – ein Anstieg um rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Ausschüttungsquote, also der Teil, der vom Konzernüberschuss nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter an die Aktionäre ausgeschüttet wird, steigt von 53 auf 63 Prozent.

Schließlich beschloss Sixt noch einen Aktienrückkauf in Höhe von bis zu 50 Mio. Euro. Konkret bedeutet das: Das Unternehmen kauft zum Zweck der Kapitalherabsetzung ab morgen und bis spätestens Ende Dezember 2016 eigene Aktien zurück und vernichtet sie. Die Anzahl der Sixt-Aktien wird sich also verringern – zum spürbaren Vorteil der Sixt-Aktionäre. Denn die werden künftig noch mehr vom Unternehmensgewinn erhalten.

15. März 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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