Mit der P&F-Strategie zum Börsen-Erfolg
In der vergangenen Woche habe ich hier im Privatfinanz-Letter zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie am Markt beim Investieren vorgehen können.
Dabei ging es um den eher psychologisch motivierten Ansatz von der Magie der runden Zahlen und den Branchenansatz. Bei diesen Ansätzen habe ich die rein technische Sicht des Aktienmarktes zunächst einmal ausgeblendet.
Nun scheiden sich an der Chartanalyse jedoch die Geister. Viele Investoren haben damit schon große Erfolge erzielt. Andere wiederum glauben nicht so recht an die Lehre von Widerstand und Unterstützung bzw. Trendlinien.
P&F-Strategie: 10% Rendite
Egal, wie Sie zu dem Thema stehen, an Rendite sind Sie sicherlich interessiert. Ich spreche hier nicht von dem einen großen Trade, der Sie über Nacht reich macht. Ich spreche von rund 10%.
Das klingt nicht viel. Aber wenn Sie mit einer Trading-Methode regelmäßig und kurzfristig etwa 10% Rendite realisieren, dann kommt ganz schön was zusammen.
P&F-Strategie: Typische Fehler
Aktuell beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Psychologie des Anlegens. Und je tiefer ich in das Thema einsteige, desto deutlicher wird mir, was dem Erfolg an der Börse am meisten im Weg steht: Es ist der Anleger selbst.
Hier nur eine typische Situation: Sie halten einen Aktie im Depot, die beständig an Wert verliert. Sie lassen die Verluste laufen und sagen sich: „Ach, die Aktie ist doch unterbewertet, die muss wieder steigen.“
Doch der Markt hat in der Vergangenheit gelehrt, dass die Aktie deshalb noch lange nicht steigen muss.
P&F-Strategie: Charttechnisch argumentieren
Argumentieren Sie charttechnisch und die Aktie durchbricht eine Unterstützungsmarke, dann steigen Sie automatisch aus – da hat die Psychologie keine Chance.
Nun gibt es viele Lehren, die bei der Charttechnik zum Erfolg führen. Vieles davon ist äußerst kompliziert und für den Laien kaum anwendbar, außer man verfügt über ein ausgeprägtes mathematisches Verständnis.
Will man nicht selbst in diesem Metier tätig werden, ist es schon besser, einen erfahrenen Trader zur Seite zu haben, der über das notwendige Know-How und die jahrelange Erfahrung verfügt.
Jörg Mahnert ist ein solcher Trader und er hat ein Spezialgebiet: die Point & Figure(P&F)-Methode. Dieser Ansatz ist schon sehr alt und dennoch fast völlig unbekannt.
Die Point & Figure Methode ist im Bereich der technischen Chartanalyse anzusiedeln. Bei Privatanlegern ist diese Methode so gut wie unbekannt. Point & Figure wird in erster Linie von professionellen Investoren verwendet, um Märkte, Sektoren und Aktien zu analysieren.
Die Methode setzt dabei auf unkomplizierte Darstellung und eindeutige Signale, wobei allein Angebot und Nachfrage dargestellt werden.
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Methode von Börsen-Größen wie Charles H. Dow, dem Begründer des späteren Dow-Jones-Index, angewendet. Somit kann sie auf eine lange Geschichte zurückblicken.



