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Nach dem Ende des Gelddruckens kommt die Katastrophe in den USA

Die USA druckt Geld. Das tut sie seit Jahren und ohne Nachgedanken, so scheint es. Aber man kann keine Wirtschaft ankurbeln, indem man immer nur neues Geld auf den Markt schmeißt, diese Strategie muss früher oder später scheitern.

Ich wundere mich, dass die Regierungen der restlichen westlichen Welt dies so kritiklos mit ansehen, denn die US-Wirtschaft ist für alle Industrienationen das Zünglein an der Waage. Nun wird es zwangsläufig zu einer Katastrophe kommen. Für sie als Sparer ist es deshalb wichtig, genau zu beobachten, was passiert und ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen.

Es ist ein Irrtum, wenn man meint, man könnte ein Wirtschaftswachstum durch die Schaffung von Inflation erreichen. Die Schuldenmonetisierungsmaßnahmen der US-Notenbank haben jedes Maß gesprengt, anders als man es bei der Federal Reserve und an der Wall Street erwartet hat. Diese Politik, die die USA da betreibt wird in einer Katastrophe enden, ebenso wie in Japan, wo man derzeit das gleiche versucht.


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Alter Wein in neuen Schläuchen

Zwar präsentieren die Politiker immer wieder hoffnungsvolle Prognosen, die Wirtschaft würde sich erholen, doch seit fünf Jahren tut sich nichts. So langsam steuert das Schiff aber auf die Klippen zu. Im September zum Beispiel wurden laut US-Arbeitsmarktbericht gerade einmal 126.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Zu den Lösungen, die die Regierung anbietet gehört es unter anderem, den Fremdkapitalabbau zuzulassen, das Steuerrecht zu vereinfachen, die Verordnungen zurückzubauen und die Zinssätze und den Wert des US-Dollars zu stabilisieren.

Es handelt sich dabei aber um Maßnahmen, die schon in der Vergangenheit nichts genutzt haben. Fünf Jahre Nullzinspolitik haben das nicht geschafft, fünf Jahre Gelddrucken ebenfalls nicht. Aber ohne echtes Wirtschaftswachstum geht es nicht.

Die Auswirkungen werden überdeutlich spür- und sichtbar: Die Realzinsen liegen bald schon im negativen Bereich und die Lage wird sich im Laufe der Zeit weiter verschlechtern. Das Schuldenniveau wird explodieren, weil die künstlich niedrigen Zinssätze Anreize schaffen. Als Folge davon wird die Mittelschicht in Amerika noch stärker verarmen und die Vermögensblasen werden sich weiter aufblähen.

Inflation schafft kein Wirtschaftswachstum

Es müsste jemand die Notbremse ziehen. Aber in den USA zeigt man sich ungerührt: Charles Evans, der Präsidenten der Chicagoer Fed wurde in einem Radiointerview gefragt, wann denn Schluss sei mit Gelddrucken und wie viel neuen Kredit die Fed zu schaffen bereit ist. „Ob es ein Limit gibt? So denke ich gar nicht darüber nach, weil ich glaube, dass es eine unglaubliche Menge an Kapazität gibt, solange wie möglich weiterzumachen.“

Wenn Sie so wirtschaften würden wie die größte Industrienation der Welt, Sie hätten schon längst keine Kunden und Geldgeber mehr. Versuchen Sie, mit gesundem Menschenverstand dafür zu sorgen, dass Sie nicht auch Opfer dieser verheerenden Politik werden.

1. November 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.