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Nanogate hat die Autobauer überzeugt

Es ist schon einige Zeit her, als Nanotechnologie an den Börsen ein großes Thema war. Seitdem ist es weitgehend in Vergessenheit geraten. Aber es gibt sie: die Nanotech-Erfolgsgeschichten.

Eine davon ist das deutsche Unternehmen Nanogate.

Faszinierende Technologie

Es klingt ein bisschen wie Science Fiction: Nanogate besitzt das technologische Know How, durch nanotechnische Verfahren Oberflächen quasi „neu zu programmieren“, also mit neuen Eigenschaften zu versehen.

Dazu zählen beispielsweise Isolationsfähigkeit, Hitzebeständigkeit, Härte, Antihaftung und antibakterielle Wirkung.

Beste Referenzen in der Autoindustrie

Von seiner Nanotechnologie hat das Unternehmen aus der Nähe von Saarbrücken bereits zahlreiche Branchengrößen aus der Autoindustrie überzeugt. Zur Kundenliste von Nanogate zählen u.a. Volkswagen, BMW, Porsche, Audi, Opel, Chrysler, Land Rover und Jaguar.


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Bei der Herstellung von Autos kommt Nanotech bereits seit Jahren zum Einsatz. Beispielsweise in Form von schmutzabweisenden Nanopartikeln im Autolack oder in Antibeschlagbeschichtungen für Scheinwerfer und Spiegel.

Auch im Abgassystem bringt die Nanotechnologie Vorteile: Metallische Vliese mit Poren in Nanogröße in Katalysatoren lassen weniger Rußpartikel nach draußen und sorgen für weniger Schadstoffbelastung im Straßenverkehr.

Im Luxus-Segment bietet BMW bereits nanobeschichtete Head-up-Displays. Diese blenden Informationen wie die aktuelle Fahrgeschwindigkeit in die Windschutzscheibe ein. Wie viele andere Innovationen könnte auch diese mit sinkenden Kosten nach und nach die Mittelklasse und Kleinwagen erreichen.

Auftragsbestand steigt

Beinahe im Monatstakt kommen weitere Großaufträge hinzu: Erst vor wenigen Wochen hat sich Nanogate einen weiteren Auftrag aus der Automobilindustrie geangelt.

Nanogate gab bekannt, eine mehrjährige Vereinbarung zur Lieferung von optisch hochwertigen Komponenten an einen süddeutschen Premiumautomobilkonzern abgeschlossen zu haben. Das Auftragsvolumen bewegt sich im mittleren einstelligen Millionenbetrag pro Jahr. Weitere Details wurden – wie üblich – nicht genannt.

Seit Jahren schwarze Zahlen

Im Vergleich zu anderen kleinen Nanotech-Gesellschaften punktet Nanogate nicht nur mit seiner umfangreichen Kundenliste. Seit 2011 schreibt das Unternehmen schreibt bereits schwarze Zahlen.

Nachdem in den vergangenen Jahren noch die Investitionen in den Kapazitätsausbau im Vordergrund standen (die den Gewinn drückten), soll in diesem und dem kommenden Jahr richtig gutes Geld verdient werden.

Aktuelle Kursschwäche bietet günstige Einstiegsgelegenheit

Die gute Geschäftsentwicklung spiegelt sich im Kursverlauf wider: Innerhalb von drei Jahren hat sich der Kurs der Nanogate-Aktie verdoppelt. Zuletzt gab es eine Korrektur:

Nachdem der Kurs der Nanogate-Aktie 2015 lange Zeit um die runde Marke von 40 Euro herum gependelt ist, drückte die jüngste Korrektur am Gesamtmarkt die Aktie auf 36 Euro. Aus meiner Sicht eine günstige Einstiegsgelegenheit.

Die Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 24 (auf Basis der Gewinnschätzungen 2016) ist zwar ambitioniert, doch in Anbetracht der starken Wachstumsperspektiven sowie der unangefochtenen Marktführerschaft sehe ich noch einiges Potenzial nach oben.

Spekulative Anleger sollten daher mal einen genaueren Blick auf Deutschlands Nanotech-Erfolgsgeschichte werfen.

9. Juni 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.

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