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Neu im Fokus: Ehemaliger Branchen-Pionier bremst Umsatz-Schwund

Endlich wieder einmal gute Nachrichten von IBM: Der Computer-Gigant übertraf mit seinen Zahlen zum vergangenen Quartal die Erwartungen der Analysten.

Nach einer lang anhaltenden Durststrecke konnte der Konzern seinen Umsatz-Schwund bremsen. Für ein Wachstum reichte es aber immer noch nicht ganz.

Immerhin sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum aber nur noch um 0,3% auf 19,2 Mrd. Dollar. IBM verzeichnet bereits seit über 4 Jahren sinkende Umsatz-Zahlen.

Nach Veröffentlichung der aktuellen Zahlen reagierten die Anleger – trotz übertroffener Prognosen – enttäuscht. Gestern Abend gab die IBM-Aktie nachbörslich zeitweise um knapp 3% nach.


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Entscheidender Wandel

IBM befindet sich mitten in einem entscheidenden Transformations-Prozess.

Der ehemalige Branchen-Führer versucht seit Jahren sich vom klassischen Computer-Hersteller zum Anbieter von Cloud- und Analyse-Diensten sowie künstlicher Intelligenz zu wandeln.

Und das gelingt dem Unternehmen anscheinend immer besser. Die Erlöse der „neuen“ Sparten sind um 16% auf 8,0 Mrd. Dollar gestiegen – damit stellen sie rund 40% des Gesamt-Umsatzes.

Entsprechend zeigte sich IBM-Chefin Ginni Rometty zufrieden mit den Quartalszahlen.

Ihr Unternehmen habe mit vielfältigen Cloud-Diensten und dem Super-Computer Watson zahlreiche Innovationen für Kunden aus allen Bereichen.

Hohe Dividendenrendite

Für Sie noch wichtig: Neben dem Wachstum aus eigener Kraft setzt das Unternehmen auch sehr stark auf Zukäufe.

Seit Jahresbeginn investierte IBM bereits 5,4 Mrd. Dollar in Firmen, die das Portfolio sinnvoll ergänzen.

Noch ein Blick auf die Fundamentaldaten:

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11 weist auf eine eher niedrige Bewertung hin. Für Dividendenjäger ist zudem die Dividendenrendite von 3,50% hoch attraktiv.

18. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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