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Niedriger Goldpreis sorgt für viele Herausforderungen

Auch in diesen Tagen erscheinen regelmäßig neue Prognosen zum Rohstoff-Markt.

Dabei spielt selbstverständlich die Entwicklung der Edelmetalle immer wieder eine zentrale Bedeutung.

Genau diesem Sektor widmet sich jetzt auch Credit Suisse in einer neuen Prognose genauer.

Experten-Prognose für den Edelmetall-Markt

Dabei machen die Experten ganz klar die physische Nachfrage als eine der Stärken des Edelmetall-Marktes in diesem Jahr aus.

Vor allen Dingen die Rolle der Zentralbanken stufen Experten als positiv ein: „Weitere Zukäufe der Notenbanken sind hier zu erwarten.“


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Ganz entscheidend schätzen die Experten auch die Entwicklung beim Angebot ein. Hier ist eine Verknappung mittelfristig sehr wahrscheinlich:

Für 2016 prognostiziert die Credit Suisse einen Rückgang der Minen-Produktion um 4%. Für die Jahre 2015-2018 ergibt sich hier ein Rückgang um sogar 11,5%.

Dieses deutliche Nachlassen der Goldminen-Produktion führen die Experten gleich auf verschiedene Faktoren zurück:

So sind seit 2012 nur wenig neue Projekte tatsächlich auch in Produktion gegangen. Das liegt an der stark angeschlagenen Situation vieler Produzenten, die nun schon seit etlichen Jahren unter dem schwachen Goldpreis leiden.

Viele Minen verdienen kein Geld mehr bei der Produktion

Hier ist vielen Firmen nicht mehr gelungen einen Cashflow bei den Minen zu erzielen. Schon heute schätzt die Credit Suisse das bei der Produktion im Jahre 2015 rund 15% der Gesamtmenge nur mit einem negativen Cashflow gefördert wurde.

Vereinfacht gesagt bedeutet dies: Bei jeder geförderten Unze Gold verlieren diese Firmen Geld.

Sehr spannend wird es vor allen Dingen dann, wenn tatsächlich alle anfallenden Kosten in die Produktion mit hineingerechnet werden.

Hierzu gehören die administrativen Ausgaben der Unternehmen aber auch Steuern, Zinsen oder auch die Ausgaben für Exploration. In einem solchen Fall liegt der Anteil bei 46% der im negativen Cashflow anzusiedeln ist.

Daher ist Credit Suisse davon überzeugt, dass ein Goldpreis von 1.100 Dollar nicht nachhaltig ist.

Viele Produzenten werden auf diesem Niveau Geld verlieren, doch die Nachfrage wird im physischen Bereich gerade aus Asien weiter hoch bleiben.

Daher erwarten diese Experten auf jeden Fall einen mittelfristigen Goldpreis im Bereich um 1.200 Dollar.

11. Januar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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