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Öl: Investition in Aktien oder Fonds?

Wer jetzt auf Öl setzt, wird eine jahrelang funktionierende Anlageidee verfolgen.

Das schwarze Gold ist teuer und wird noch teurer. Dies sind die Analysen. Denn:

Die Nachfrage aus den Schwellenländern, vor allem aber aus China steigt stetig an. Dies ist auf mehr Produktion wie auch auf die reine Mobilität und den neuen Wohlstand zurückzuführen.

Öl- und Energiesparprogramme bei uns im Westen laufen aus dieser Sicht vergleichsweise ins Leere. Das heißt: Wer Öl kauft, hat einen fast sicheren Renditebringer im Depot.

Öl: Liquidität treibt Preis zusätzlich

Speziell die aktuelle Situation kommt Öl-Investoren noch zugute. Denn immer mehr Geld erreicht über die Banken und deren Kreditvergabe die Märkte. Das aber heißt:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Das Geld geht nicht nur in den Konsum nicht öl-relevanter Artikel, sondern auch direkt in die Produktion der Unternehmen. Davon profitiert Öl als Energielieferant wiederum.

Zusätzlich liefert der Iran mit dem Streit, den das Land gegenüber dem Westen und insbesondere den USA angezettelt hat, ein wichtiges Preissteigerungsargument. Wir rechnen daher eindeutig mit noch höheren Ölpreisen. Aber:

  • Schon jetzt hat die Nordseesorte Brent ein besonderes Top erreicht – den höchsten Stand seit drei Jahren.
  • Nicht mehr weit entfernt ist jetzt das Allzeithoch bei über 140 Dollar je Fass.
  • Wichtig für die kurzfristige Entwicklung ist die Konjunktur – auch im Westen. Hier sind die bisherigen Signale nicht bestens, aber keineswegs schlecht.
  • Deshalb meinen wir, dass sich besonders langfristig angelegte Investitionen auszahlen werden. Denn über mindestens zwei Jahre greifen die oben formulierten Überlegungen.

Keine Zertifikate kaufen

Angesichts dieser Unsicherheit jedoch empfehlen verschiedene Redaktionen jetzt, Zertifikate wie etwa Bonuszertifikate zu kaufen. Damit ist ein Teil der Investitionen geschützt.

Nur: Diese Zertifikate zahlen Boni oder andere Extras nur dann, wenn der Preis in bestimmten Bandbreiten verläuft. Kurzfristig aber sind die Wetten heiß und die Richtung bleibt unklar.

Auch Discount-Zertifikate sind in diesem Fall nicht geeignet, da die Laufzeitbeschränkung die Chance auf Gewinne einschränkt. Kurzfristige Kalkulationen beim Öl sind müßig.

GeVestor meint: Vorsicht, wenn Sie kurzfristig den Ölpreis hebeln wollen. Entspannt sich die Situation im Nahen Osten wieder, wird der Preis eher um 10% bis 15% sinken.

Daher meinen wir generell – investieren Sie beim Öl entweder einen kleinen spekulativen Teil – oder legen Sie das Geld mit der zeitlichen Perspektive von zwei Jahren oder länger an.

Dann lohnen sich aber aktuell vor allem Aktien. Sie müssen nicht in die Ferne schweifen, sondern können europäische Unternehmen wählen. BP und Shell etwa sind angesichts von KGVs deutlich unter 8% sehr günstig bewertet.

Wir meinen: auch die Dividendenrendite wird bei über 4% bleiben.

10. März 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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